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REDEWENDUNGEN - ÏÎÃÎÂÎÐÊÈ 13-10-2017 01:42 ê êîììåíòàðèÿì - ê ïîëíîé âåðñèè - ïîíðàâèëîñü!


REDEWENDUNGEN - ÏÎÃÎÂÎÐÊÈ

À ÂÀÑÊÜÀ ÑËÓØÀÅÒ, ÄÀ ÅÑÒÜ

Aber Wasska (der Kater) lauscht (der Moralpredigt) und frißt weiter (das gestohlene) Hühnchen (=> I. À. Krylow "Der Kater und der Koch") Wer nicht hören will, muß fühlen

ÍÀ ÂÎÐÅ ØÀÏÊÀ ÃÎÐÈÒ

Dem Dieb brennt die Mütze Getroffene Hunde bellen

ÁÅÇ ÌÅÍß ÌÅÍß ÆÅÍÈËÈ

Ohne mich (zu fragen; in meiner Abwesenheit) hat man mich verheiratet etwas über jemandes Kopf hinweg entscheiden

 ÎÄÍÎ ÓÕÎ ÂÎØËÎ, (À)  ÄÐÓÃÎÅ ÂÛØËÎ

etwas ist in ein Ohr hineingelangt, zum anderen (aber) wieder heraus

(ÊÒÎ-ÒÎ, ÊÎÌÓ-ÒÎ)  ÏÎĄ̈ÒÊÈ ÍÅ ÃÎÄÈÒÑß

(Jemand kann jemanden) nicht ein mal als Schuhsohle dienen (...nicht das Wasser reichen)

 ×ÓÆÎÌ ÃËÀÇÓ ÑÎËÎÌÈÍÊÓ ÂÈÄÈÒ (ÂÈÄÈØÜ, ÂÈÄÈÌ), À  ÑÂÎ¨Ì È ÁÐÅÂÍÀ ÍÅ ÇÀÌÅ×ÀÅÒ (ÇÀÌÅ×ÀÅØÜ, ÇÀÌÅ×ÀÅÌ)

Im fremden Auge den Strohalm sehen, aber in seinem eigenen den Balken nicht

ÂÎËÊ Â ÎÂÅ×ÜÅÉ ØÊÓÐÅ

Wolf im Schafspelz

ÂÛÉÒÈ (ÂÛØÅË) ÑÓÕÈÌ ÈÇ ÂÎÄÛ

Trocken aus dem Wasser kommen Mit heiler Haut davonkommen

ÄÀÉ ÅÌÓ ÏÀËÅÖ - ÎÍ ÂÑÞ ÐÓÊÓ ÎÒÊÓÑÈÒ (ÎÒÕÂÀÒÈÒ)

Gib ihm einen Finger - und er beißt (reißt) die ganze Hand ab

ÄÂÀ ÑÀÏÎÃÀ – ÏÀÐÀ

Zwei Stiefel ergeben ein Paar Sie haben sich gesucht und gefunden / Auf jeden Topf paßt ein Deckel

ÄÅËÀÒÜ (ÄÅËÀÅÒ) ÈÇ ÌÓÕÈ ÑËÎÍÀ

aus einer Fliege (Mücke) einen Elefanten machen

(ÍÅÊÒÎ) ÄÅËÀÅÒ ÈÇ ÌÓÕÈ ÑËÎÍÀ, À ÏÎÑËÅ ÏÐÎÄÀ¨Ò ÑËÎÍÎÂÓÞ ÊÎÑÒÜ

(Jemand) macht aus einer Mücke einen Elefanten und verkauft danach das Elfenbein

ÄÅËÈÒ (ÄÅËßÒ) ØÊÓÐÓ ÍÅÓÁÈÒÎÃÎ ÌÅÄÂÅÄß

Das Fell des noch nicht erlegten Bären teilen

ÅÌÓ ÐÀÇÆÓÉ È Â ÐÎÒ ÏÎËÎÆÈ(, À ÏÐÎËÎÒÈÒ ÎÍ ÑÀÌ)

Ihm muß man alles vorkauen und in den Mund legen (, schlucken wird er es dann selbst)

ÅÕÀÒÜ (ÅÄÅÒ) Â ÒÓËÓ ÑÎ ÑÂÎÈÌ ÑÀÌÎÂÀÐÎÌ

mit dem eigenen Samowar nach Tula fahren;

 ÒÓËÓ ÑÎ ÑÂÎÈÌ ÑÀÌÎÂÀÐÎÌ ÍÅ ÅÇÄßÒ

Nach Tula fährt man nicht mit dem eigenen Samowar Eulen nach Athen tragen

ÆÈÒÜ (ÆÈ¨Ò) ×ÓÆÈÌ ÓÌÎÌ

Nach fremdem Verstand leben Andere für sich denken lassen / in fremdem Fahrwasser (mit)­schwimmen

×ÓÆÈÌ ÓÌÎÌ (ÄÎËÃÎ) ÍÅ ÏÐÎÆÈ¨ØÜ)

Mit fremdem Verstand kannst du nicht lange leben

ÇÀ ×ÒÎ ÊÓÏÈË, ÇÀ ×ÒÎ È ÏÐÎÄÀÞ

Wofür ich es gekauft habe, dafür verkaufe ich es auch

ÇÀÁËÓÄÈÒÜÑß (ÇÀÁËÓÄÈËÑß)  ÒÐ¨Õ ÑÎÑÍÀÕ

Sich in drei Kiefern verirren (Er hat sich in drei Kiefern verirrt) sich am hellichten Tage oder im eigenen Stall verlaufen

ÈÇ ÎÃÍß ÄÀ Â ÏÎËÛÌß (ÏÎÏÀÑÒÜ) (ÏÎÏÀË)

Aus dem Feuer in die Flamme (geraten) vom Regen in die Traufe geraten

ÊÓÏÈÒÜ ÊÎÒÀ Â ÌÅØÊÅ

Den Kater (die Katze) im Sack kaufen

ËÈÁÎ ÏÀÍ, ËÈÁÎ ÏÐÎÏÀË

Entweder Pan (Herr) sein oder untergehen Alles oder nichts

ËÎÌÈÒÜÑß (ËÎÌÈÒÑß) Â ÎÒÊÐÛÒÓÞ ÄÂÅÐÜ

Eine offene Tür aufbrechen

ÌÎß (ÒÂÎß, ÍÀØÀ) ÕÀÒÀ Ñ ÊÐÀÞ ( - ÍÈ×ÅÃΠÍÅ ÇÍÀÞ)

Mein (dein, unser) Haus steht am Rande (, und ich weiß nichts) Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts

(ÂÑÅÕ) ÍÀ ÑÂÎÉ ÀÐØÈÍ ÌÅÐÈÒÜ (ÌÅÐÈÒ)

(Alle) nach seinem eigenen Arschin messen Andere an seiner Elle messen

ÍÀÇÛÂÀÒÜ (ÍÀÇÛÂÀÅÒ) רÐÍÎÅ ÁÅËÛÌ (... ÁÅËΊרÐÍÛÌ)

Schwarzes weiß (Weißes schwarz) nennen

ÍÀ×ÀÒÜ (ÍÀ×ÀË) ÇÀ ÇÄÐÀÂÈÅ, À ÊÎÍ×ÈÒÜ (ÊÎÍ×ÈË) ÇÀ ÓÏÎÊÎÉ

Mit einem Spruch auf die Gesundheit anfangen und mit einem Totengebet für den Seelenfrieden aufhören Süßer Anfang, saures Ende Am Anfang hieß es "lebe lang!", das Ende klang wie Grabgesang

ÍÅ Â ÁÐÎÂ, À (ÏÐßÌÎ)  ÃËÀÇ (ÏÎÏÀÑÒÜ) (ÏÎÏÀË)

Nicht die Augenbraue, sondern (direkt) das Auge (treffen) Den Nagel auf den Kopf treffen

ÍÈ Ê ÑÅËÓ ÍÈ Ê ÃÎÐÎÄÓ (ÑÊÀÇÀÒÜ ÈËÈ ÑÄÅËÀÒÜ) (×ÒÎ-ËÈÁÎ)

(Etwas) weder zum Dorf noch zur Stadt hin (erzählen oder tun) Wie die Faust aufs Auge passen

ÍÈ ÐÛÁÀ ÍÈ ÌßÑÎ (ÍÈ ÒÎ ÍÈ Ñ¨)

Weder Fisch noch Fleisch (Nicht das und nicht jenes)

ÎÄÍÎÃΠÏÎËß ßÃÎÄÛ

Beeren vom gleichen Feld Vom gleichen Schlage

ÎÒÊÐÛÒÜ (ÎÒÊÐÛË) ÀÌÅÐÈÊÓ

Amerika entdecken Er hat Amerika noch einmal entdeckt

ÈÇÎÁÐÅÑÒÈ (ÈÇÎÁШË) ÂÅËÎÑÈÏÅÄ

das Fahrrad erfinden Er hat das Rad noch einmal erfunden

(ÇÒÎ) ÏÀËÊÀ Î ÄÂÓÕ ÊÎÍÖÀÕ (Ó ÏÀËÊÈ ÄÂÀ ÊÎÍÖÀ)

(Das ist) ein Stock mit zwei Enden (Der Stab hat zwei Enden) Alles hat seine zwei Seiten

ÏËßÑÀÒÜ (ÏËߨÅÒ) ÏÎÄ ×ÓÆÓÞ ÄÓÄÊÓ ((ÍÅÊÒÎ) ÏËߨÅÒ ÏÎÄ ÌÎÞ / ÍÀØÓ ÄÓÄÊÓ)

Nach einer fremden Flöte tanzen nach jemandes Pfeife tanzen

ÏÎ ÓÑÀÌ ÒÅÊËÎ, À Â ÐÎÒ ÍÅ ÏÎÏÀËÎ

Es (Wein, Bier o.ä.) ist am Bart heruntergeflossen, aber nicht in den Mund gelangt Dicht daneben ist auch vorbei

È ß ÒÀÌ ÁÛË, ̨Ä, ÏÈÂÀ ÏÈË: ÏÎ ÓÑÀÌ ÒÅÊËÎ, À  ÐÎÒ ÍÅ ÏÎÏÀËÎ

Auch ich war dort, habe Honigwein und Bier getrunkengern gebrauchte Formeln für das Ende eines Märchens

ÏÎÄËÈÂÀÒÜ (ÏÎÄËÈÂÀÅÒ) ÌÀÑËÎ Â ÎÃÎÍÜ

Öl in das Feuer gießen

ÏÓÑÒÈÒÜ (ÏÓÑÒÈË) ÊÎÇËÀ Â ÎÃÎÐÎÄ

Den Ziegenbock in den Gemüsegarten hineinlassen den Bock zum Gärtner machen

ÐÓÁÈÒ ÑÓÊ, ÍÀ ÊÎÒÎÐÎÌ ÑÈÄÈÒ

den Ast abhacken, auf dem man sitzt

Ñ ÁÎËÜÍÎÉ ÃÎËÎÂÛ ÍÀ ÇÄÎÐÎÂÓÞ (ÂÀËÈÒÜ) (ÂÀËÈÒ)

(Die Schuld) vom (eigenen) kranken Kopf auf einen (fremden) gesunden (abwälzen) Andere etwas für sich ausbaden, die Zeche bezahlen  lassen

ÑÂÅÒÈÒ, ÄÀ ÍÅ ÃÐÅÅÒ

Es leuchtet, wärmt aber nicht

ÑÅÑÒÜ (ÑÅË) ÍÅ Â ÑÂÎÉ ÑÀÍÈ

Sich in einen fremden Schlitten setzen Etwas ist für jemanden eine Schuhnummer zu groß

ÑËÛØÀË ÇÂÎÍ, ÄÀ ÍÅ ÇÍÀÅÒ, ÃÄÅ ÎÍ

Er hat den Klang gehört, weiß aber nicht, woher er kommt

(ÊÀÊ) ÑÎÁÀÊÀ ÍÀ ÑÅÍÅ (ÑÀÌÀÍÅ ÅÑÒ È ÄÐÓÃÈÌ ÍÅ ÄÀ¨Ò)

(Wie) ein    Hund auf dem Heuhaufen (- selbst frißt er nicht, gibt aber andere auch nichts)

ÍÈ ÑÅÁÅ ÍÈ ËÞÄßÌ

Nicht sich selbst und nicht den Leuten

ÑÒÐÅËßÒÜ (ÑÒÐÅËßÅÒ) ÈÇ ÏÓØÊÈ ÏÎ ÂÎÐÎÁÜßÌ

Aus einer Kanone auf Sperlinge (Spatzen) schießen

ÑÒÐÈ×Ü (ÑÒÐÈÆ¨Ò) (ÂÑÅÕ) ÏÎÄ ÎÄÍÓ ÃÐÅÁ¨ÍÊÓ

Alle(s) über einen Kamm scheren

ÓÁÛÒÜ (ÓÁÛË) (ÑÐÀÇÓ) ÄÂÓÕ ÇÀÉÖÅÂ

Zwei Hasen (auf einmal) erlegen Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen

×ÓÆÈÌÈ ÐÓÊÀÌÈ ÆÀÐ ÇÀÃÐÅÁÀÒÜ (ÇÀÃÐÅÁÀÅÒ)

mit fremden Händen Glut zusammenscharren Sich von anderen die Kastanien aus dem Feuer holen lassen

ÝÒÎ ÅÙ¨ (ÒÎËÜÊÎ) ÖÂÅÒÎ×ÊÈ, À ßÃÎÄÊÈ (ÁÓÄÓÒ) ÂÏÅÐÅÄÈ

Das sind erst (nur) die Blüten, die Beeren stehen noch aus Das dicke Ende kommt noch

ÝÒÎ ÒÎËÜÊÎ ÏÐÈÑÊÀÇÊÀ, ÑÊÀÇÊÀ ÁÓÄÅÒ ÂÏÅÐÅÄÈ

Das ist nur die Einleitung (des Märchens), das Märchen selbst geht noch weiter (die eigentliche Information folgt erst noch)

ß ÅÌÓ ÏÐÎ ÔÎÌÓ, À ÎÍ (ÌÍÅ) ÏÐÎ ÅШÌÓ

Ich (erzähle) ihm von Foma, er (antwortet) (mir) von Jeroma Äpfel mit Birnen verwechseln   Ich rede von Enten und du von Gänsen

ÁÓÄÅÒ È ÍÀ ÍÀØÅÉ (ÌÎÅÉ, ÒÂÎÅÉ) ÓËÈÖÅ ÏÐÀÇÄÍÈÊ

Auch in unserer (meiner, deiner) Straße wird es ein Fest geben Auch unser Weizen wird einmal blühen

ÂÌÅÑÒÅ ÒÅÑÍÎ (ÒÎØÍÀ), À ÂÐÎÇÜ ÑÊÓ×ÍÎ

Zusammen ist es eng (schlecht), getrennt aber langweilig Ich kann weder mit dir leben noch ohne dich sein

278. ÇÈÌÎÉ È ËÅÒÎÌ ÎÄÍÈÌ ÖÂÅÒÎÌ

(auch ein Volksrätsel. Lösung: Fichte oder Tanne) Im Winter wie im Sommer die gleiche Farbe

È ÕÎ×ÅÒÑß, È ÊÎËÅÒÑß

Zwar möchte man, aber es sticht auch Man äße gern die Birne, will aber nicht auf den Baum

ÊÀÊΠ ÅÄÅ, ÒÀÊÎÉ È Â ÒÐÓÄÅ

Wie beim Essen, so auch bei der Arbeit Man erzählt, daß ein Bauer früher den Landarbeitern, die sich bei ihm verdingen wollten, zunächst ein Mittagessen vorsetzte und zuschaute, wie sie aßen. Erst dann traf er seine Wahl

ÇÄÎÐÎÂ ÍÀ ÅÄÓ, ÄÀ ÕÈË ÍÀ ÐÀÁÎÒÓ

Gesund beim Essen, aber siech bei der Arbeit

ÍÀ ÅÄÓ - ÊÀÊ ÌÅÄÂÅÄÜ, À ÍÀ ÐÀÁÎÒÓ - ÊÀÊ ÇÀÉÖ

Beim Essen wie ein Bär, aber bei der Arbeit wie ein Hase

ÒÈÒ, ÈÄÈ ÌÎËÎÒÈÒ! - ÆÈÂÎÒ ÁÎËÈÒ. ÈÄÈ ÊÀØÓ ÅÑÒÜ! - À ÃÄÅ ÌÎß ÁÎËÜØÀß  ËÎÆÊÀ?

Tit, geh' dreschen! - Mein Bauch tut weh. Komm Brei essen! - Und wo ist mein großer Löffel?

˨ÃÎÊ ÍÀ ÏÎÌÈÍÅ

Hurtig beim Gedenken; Î ÂÎËÊÅ ÐÅ×Ü, À ÎÍ ÍÀÂÑÒÐÅ×Ü Vom Wolf ist die Rede und er kommt einem entgegen Wenn man den Esel nennt, kommt er gerennt

ÌÀË, ÄÀ ÓÄÀË

Klein, aber verwegen Klein, aber oho

ÍÀÇÛÂÀÒÜ (ÍÀÇÛÂÀÅÒ) ÂÅÙÈ ÑÂÎÈÌÈ ÈÌÅÍÀÌÈ

Die Dinge bei ihrem Namen nennen

ÍÅ Â ÑËÓÆÁÓ, À Â ÄÐÓÆÁÓ

Nicht dienstlich, sondern aus Freundschaft Freundschaftsdienst

ÐÅÄÊÎ, ÄÀ ÌÅÒÊÎ

Selten, aber treffend Selten, aber gut

Ñ ×¨Ì ÏÐÈØ¨Ë, Ñ ÒÅÌ È ÓØ¨Ë

Womit einer kam, damit geht er auch Jemand muß unverrichteter Dinge wieder abziehen

ÑÂÎÈ ËÞÄÈ - ÑÎ×Ò¨ÌÑß

(Alles) unsere Leute, mit ihnen kommen wir schon ins Reine (auch Titel einer Komödie von A. N. Ostrowski) Es bleibt in der Familie

ÒÛ ÅÌÓ ÑËÎÂÎ, À ÎÍ ÒÅÁÅ ÄÅÑßÒÜ

Du sagst ihm ein Wort, und er dir zehn Gibst du ihm einen Schneeball, dann gibt er dir eine Lawine

ÓÌÅË ÍÀ×ÀÒÜ, ÓÌÅÉ È ÊÎÍ×ÀÒÜ

Konntest du anfangen, mußt du auch aufhören können Hast du Faden aufgenommen, so spinn' ihn auch zu Ende

ÔÅÄÎÒ, ÄÀ ÍÅ ÒÎÒ

Ein Fedot ja, aber nicht jener Auch etwas Zottiges, aber kein Bär

×ÀÑ ÎÒ ×ÀÑÓ ÍŠ˨Ã×Å

Von Stunde zu Stunde wird es nicht leichter Das wird ja immer schlimmer

×ÅÌ ÁÎÃÀÒÛ, ÒÅÌ È ÐÀÄÛ

Was wir besitzen, dessen sind wir froh Was wir haben, geben wir gern

ÌÅÄÂÅÆÜß ÓÑËÓÃÀ

ein Bärendienst (àus der Fabel von I. À. Krylow: Der Einsiedler und der Bär. In Bär wollte seinem Freund, dem Einsiedler, eine lästige Fliege vom Leibe hàlten. Der Bär wartete, bis sich die Fliege niedergelassen hatte - àuf der Stirn des Einsiedlers - und schlug dann mit einem Stein kräftig zu. Die Fliege war tot - der Freund ebenfalls.)

ÌÅÆÄÓ ÍÈÌÈ (רÐÍÀß) ÊÎØÊÀ ÏÐÎÁÅÆÀËÀ

(Zwei Menschen haben sich gestritten) Zwischen ihnen ist eine (schwarze) Katze hindurchgelaufen

ÌÛ ÏËÀÕÀËÈ

Wir haben gepflügtFabel "Die Fliege" von I. I. Dmitrijew: Eine Fliege saß àuf den Hörnern eines pflügenden Ochsen. Auf die Frage, was sie denn tue, antwortet sie: "Wir hàben gepflügt"

ÑÊÀÇÊÀ ÏÐÎ ÁÅËÎÂÎ ÁÛ×ÊÀ

das Märchen vom kleinen weißen Stier. Aus einem sog. 'Làngweilermärchen' in Reimen, dessen Ende der Anfang ist für die Wiederholung des Textes, sodàß sich das Märchen endlos fortsetzt. ÆÈË-ÁÛË ÁÛ×ÎÊ - ÁÅËÛÉ ÁÎ×ÎÊ, ÕÂÎÑÒ ÊÀÊ ÌÎ×ÀËÎ, ÍÀ×Í¨Ì ÑÊÀÇÊÓ ÑÍÀ×ÀËÀ: ÆÈË-ÁÛË ÁÛ×ÎÊ ... (Ås war einmal ein kleiner weißer Stier mit weißer Flanke, der Schwanz wie àus Bast; fangen wir das Märchen von vorne àn: Ås war einmal ...)

ÑËÎÍ È ÌÎÑÜÊÀ

Der Elefant und (der kleine, Mops namens) Mosska. Fabel von I. À. Krylow: Mosskà kläfft den Ålefànten àn, der aber ungerührt seinen Weg fortsetzt

ÑËÎÍÀ-ÒÎ ÎÍ È ÍÅ ÏÐÈÌÅÒÈË

Und gerade den Elefanten hat er nicht bemerkt. Fabel von I. A. Krylow: => "Der Wißbegierige". Åin Besucher der Kunstkàmmer hat gründlich jedes kleinste Käferchen betrachtet, die Hàuptàttràktion aber, den Ålefànten, übersah er Er ist in Rom gewesen und hat den Papst nicht gesehen

ÒÐÈØÊÈÍ ÊÀÔÒÀÍ

Trischkas Kaftan. Fàbel von I. A. Krylow: Trischkà will die abgewetzten Ärmel seines Kàftàns flicken und schneidet dàzu die Schößlinge àb - der Kàftàn ist unbràuchbàr geworden ein Loch aufreißen, um ein anderes zu stopfen

Ó ÐÀÇÁÈÒÎÃÎ ÊÎÐÛÒÀ (ÎÑÒÀÒÜÑß) (ÎÑÒÀËÑß)

vor dem zerbrochenen Trog stehen (=>Ðuschkin "Märchen vom Fischer und dem Fischlein"  deutsch + russischScherbenhaufen

À ÂÎÇ È ÍÛÍÅ ÒÀÌ

Aber die Fuhre ist auch jetzt noch dort. Fabel von I. A. Krylow: => "Schwan, Hecht und Krebs": Sie wollten eine volle Fuhre ziehen, jeder strebte aber in eine andere Richtung - die Last bewegte sich nicht. (Eine Angelegenheit sollte schon längst erledigt sein, ist es aber noch nicht)

À ÂÛ, ÄÐÓÇÜß, ÊÀÊ ÍÈ ÑÀÄÈÒÅÑÜ, / ÂѨ  ÌÓÇÛÊÀÍÒÛ ÍÅ ÃÎÄÈÒÅÑÜ

Wie ihr euch auch setzt, Freunde, aus euch werden doch keine MusikantenFabel von I. À. Krylow "Das Quartett": Meerkàtze, Åsel, Ziegenbock und Bär wollen im Quartett spielen. Dà àber keiner von ihnen ein Instrument beherrschte, kàm nichts dàbei ràus, so oft die vier àuch ihre Ðlätze wechselten

À ËÀÐ×ÈÊ ÏÐÎÑÒÎ ÎÒÊÐÛÂÀËÑß

Aber das Kästchen ließ sich einfach nicht öffnen. Fàbel von I. A. Krylow "Das Kästchen": Åin überschlàuer Mechàniker versuchte lànge vergeblich, ein Kästchen zu öffnen: er vermutete, dàß es einen geheimnisvollen Öffnungsmechànismus besàß. Dem wàr àber nicht so - das Kästchen ging gànz leicht àuf

ÀÉ, ÌÎÑÜÊÀ! ÇÍÀÒÜ, ÎÍÀÑÈËÜÍÀ, / ×ÒÎ ËÀÅÒ ÍÀ ÑËÎÂÀ

Ach, dieser (kleine Mops), Mosska ist wohl wirklich stark, wenn er (sogar) den Elefanten anbellt. (sh. 297). ÑËÎÍ È ÌÎÑÜÊÀ Der Ålefànt und Mosskà – Fàbel von I.À. Krylow). Mosskà kläfft den Ålefànten àn, der àber ungerührt weitergeht. Dàs màcht den Mops noch kühner: er denkt, dàß er nun àls großer Ràufbold gelten kànn, ohne àuch nur die Ðfote gehoben zu hàben. Àlle ànderen Hunde werden es nun für stàrk hàlten

ÊÓÊÓØÊÀ ÕÂÀËÈÒ ÏÅÒÓÕÀ / ÇÀ ÒÎ, ×ÒÎ ÕÂÀËÈÒ ÎÍ ÊÓÊÓØÊÓ

Der Kukuck lobt den Hahn deswegen, weil der Hahn auch den Kuckuck lobt. (Fàbel von I.À.Krylow: "Der Kuckuck und der Hàhn": Beide preisen sie den àngeblich herrlichen Gesàng des ànderen)

ÎÕ, Ò߯ÅËÀ ÒÛ, ØÀÏÊÀ ÌÎÍÎÌÀÕÀ

Ach, schwer bist du, Mütze des Monomach. (Symbol der Zàrenherrschàft) - À.S.Ðuschkin in der Tràgödie 'Boris Godunow' dàrüber, wie schwer die Zàrenwürde àuf einem Menschen làsten kànn

ÐÎÆÄ¨ÍÍÛÉ ÏÎËÇÀÒÜ ËÅÒÈÒÜ ÍÅ ÌÎÆÅÒ

Der zum Kriechen Geborene kann nicht fliegen. (M. Gorki: "Dàs Lied vom Fàlken": Die Nàtter will es dem Fàlken gleichtun und sich vom hohen Felsen heràb in die Luft àufschwingen)

ËÞÁÂÈ ÂÑÅ ÂÎÇÐÀÑÒÛ ÏÎÊÎÐÍÛ

Der Liebe unterwirft sich jedes Alter (Zeile àus dem Versromàn À.S.Ðuschkins "Åugen Înegin" (Kàp.8, Strophe ÕÕIÕ))

ÌÅ×ÒÛ, ÌÅ×ÒÛ! ÃÄÅ ÂÀØÀ ÑËÀÄÎÑÒÜ?

Träume, Träume! Wo ist eure Süße (geblieben)?

Ñ×ÀÑÒËÈÂÛÅ ×ÀÑΠÍÅ ÍÀÁËÞÄÀÞÒ

Glückliche Menschen achten nicht auf die Stunden (Àus der Komödie von À.S. Gribojedow "Verstànd schàfft Leiden"). Dem Glücklichen schlägt keine Stunde

×ÅËÎÂÅÊ - ÝÒÎ ÇÂÓ×ÈÒ ÃÎÐÄÎ

Ein Mensch - das klingt stolz (Leicht àbgewàndelte Worte des Sàtin àus dem 4. Àkt von Gorkis "Nàchtàsyl": Jedes menschliche Leben besitzt großen Wert und verdient Àchtung)

ÄÅËÀ ÄÀÂÍΠÌÈÍÓÂØÈÕ ÄÍÅÉ (ÏÐÅÄÀÍÜß ÑÒÀÐÈÍÛÃËÓÁÎÊÎÉ)

(Das sind) Dinge aus längst verflossenen Tagen (Überlieferungen aus alter Zeit). Àus Ðuschkins Märchenpoem "Ruslàn und Ludmilà" (1. Lied)

(ß) ÍÅ ÕÎ×Ó Ó×ÈÒÜÑß, ÕÎ×Ó ÆÅÍÈÒÜÑß

(Ich) will nicht lernen, sondern will heiraten (Worte des àus dem Schulàlter heràusgewàchsenen Fàulpelzes Mitrofànuschkà àus der Komödie "Der Làndjunker" von D.I.Fonwisin)

(ÝÒÎ) ÑÂÅÆÎ ÏÐÅÄÀÍÈÅ, À ÂÅÐÈÒÑß Ñ ÒÐÓÄÎÌ

Die Nachricht ist frisch, aber kaum zu glauben (Worte des Tschazki aus der Komödie "Verstand schafft Leiden" von Gribojedow)

 

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