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Ðóññêèå ïîñëîâèöû è èõ íåìåöêèå àíàëîãè 13-10-2017 01:40 ê êîììåíòàðèÿì - ê ïîëíîé âåðñèè - ïîíðàâèëîñü!


SPRICHWÖRTER

UND

REDEWENDUNGEN

 

ÏÎÑËÎÂÈÖÛ À äî Ì

 

ÀÏÏÅÒÈÒ ÏÐÈÕÎÄÈÒ ÂÎ ÂÐÅÌß ÅÄÛ

Der Appetit kommt beim Essen

À ÒÀÌ (ÏÎÑËÅ ÍÀÑ) – ÕÎÒÜ ÒÐÀÂÀ ÍÅ ÐÀÑÒÈ

Aber dann (nach uns) mag kein Gras mehr wachsen / Nach uns die Sintflut

ÁÅÄÀ ÍÈÊÎÃÄÀ ÍÅ ÕÎÄÈÒÜ (ÍÅ ÏÐÈÕÎÄÈÒ) ÎÄÍÀ

Ein Unglück geht (kommt) selten allein

ÁÅÄÍÎÑÒÜ - ÍÅ ÏÎÐÎÊ

Die Armut ist keine Schande / Armut schändet nicht

ÁÅÇ ÒÐÓÄÀ ÍÅ ÂÛÒÀÙÈØÜ È ÐÛÁÊÈ ÈÇ ÏÐÓÄÀ

Ohne Arbeit wirst du nicht einmal einen Fisch aus dem Teich herausholen könnenOhne Fleiß keinen Preis

ÁÅÐÅÃÈ ÏËÀÒÜÅ ÑÍÎÂÓ, À ×ÅÑÒÜ ÑÌÎËÎÄÓ

Hüte dein Kleid von Anfang an, deine  Ehre bewahre von klein auf / Besser ein Auge verlieren als den guten Ruf

ÁÅÐÅÆ¨ÍÎÃÎ (È) ÁÎà ÁÅÐÅÆ¨Ò

Denjenigen, der selbst auf sich achtet, den behütet  (auch) Gott / Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott

ÁËÈÇÎÊ ËÎÊÀÒÜ, ÄÀ ÍÅ ÓÊÓÑÛØÜ

Der Ellenbogen ist dem Munde nahe, dennoch kann man nicht selbst hineinbeißen. Manches ist nahe und doch nicht zu erreichen

ÁÎÃ ÒÐÎÈÖÓ ËÞÁÈÒ

Gott liebt die Dreifaltigkeit / Aller guten Dinge sind drei

ÁÎÃ-ÒÎ ÁÎÃ, ÄÀ È ÑÀÌ ÍÅ ÁÓÄÜ ÏËÎÕ)

Gott ist Gott, sei du selbst aber auch nicht schlecht / Hilf dir selbst, so hilft dir Gott

ÁÎÄËÈÂÎÉ ÊÎÐÎÂÅ ÁÎà ÐÎà ÍÅ ÄÀ¨Ò

Einer Kuh, die gerne stößt, gibt Gott keine Hörner Böse Kühe haben krumme Hörner

ÁÎËÜØÎÌÓ ÊÎÐÀÁËÞ - ÁÎËÜØÎÅ ÏËÀÂÀÍÈÅ

Großes Schiff – große Fahrt (Ein herausragender Mensch muß und kann Großes, Wichtiges vollbringen). Große Schiffe machen große Fahrt

ÁÓÌÀÃÀ ÂѨ (Ñ)ÒÅÐÏÈÒ

Papier hält alles aus / Papier ist geduldig

 ÃÎÑÒßÕ ÕÎÐÎØÎ, À ÄÎÌÀ ËÓרÅ

Zu Gast sein ist schön, aber zu Hause ist es schöner

 ÇÄÎÐÎÂÎÌ ÒÅËÅ - ÇÄÎÐÎÂÛÉ ÄÓÕ

In einem gesunden Körper ist ein gesunder Geist

 ÑÅÌÜÅ ÍÅ ÁÅÇ ÓÐÎÄÀ

Keine Familie ohne Mißgeburt / Makel In jeder Herde findet sich ein schwarzes Schaf

 ÒÅÑÍÎÒÅ, ÄÀ ÍÅ Â ÎÁÈÄÅ

In Enge, aber ohne Kränkung Lieber eng und wohl als weit und weh

 ÒÈÕÎÌ ÎÌÓÒÈ ×ÅÐÒÈ ÂÎÄßÒÑß

In einer stillen Untiefe hausen die Teufel Stille Wasser gründen tief

ÂÅÊ ÆÈÂÈ - ÂÅÊ Ó×ÈÑÜ

Lebe ein Jahrhundert, lerne ein Jahrhundert Man wird alt wie eine Kuh und lernt immer mehr dazu

ÂÅÊ ÆÈÂÈ - ÂÅÊ Ó×ÈÑÜ; À (ÂѨ ÐÀÂÍÎ) ÄÓÐÀÊÎÌ ÏÎÌШØÜ

Lebe ein Jahrhundert, lerne ein Jahrhundert, du wirst trotzdem als Dummkopf sterbenDumm geboren - nix dazugelernt

ÂÇßËÑß ÇÀ ÃÓÆ, ÍÅ ÃÎÂÎÐÈ, ×ÒÎ ÍÅ ÄÞÆ

Hast du das Kummet aufgenommen, dann sage nicht, daß du zu schwach bist. (Das Wort ÃÓÆ (Kummet) wird hier im erweiterten Sinne 'Geschirr', 'Fuhre' gebraucht). Wer sich einspannen läßt, der muß auch ziehen

ÂÈÄÀÒÜ ÏÒÈÖÓ (ÑÎÊÎËÀ) ÏÎ ÏÎ˨ÒÓ

Man erkennt den Vogel (Falken) am Flug. Am Tril­lern erkennt man die Lerche / Den Vogel erkennt man an seinen Federn

ÂÎÄÀ ÊÀÌÅÍÜ ÒÎ×ÈÒ

ÊÀÏËß ÊÀÌÅÍÜ ÄÎËÁÈÒ

Das Wasser schleift (allmählich) den Stein

Ein Tropfen höhlt den Stein).

Steter Tropfen höhlt den Stein

ÂÎËÊÀÌÈ ÆÈÒÜ - ÏÎ-ÂÎË×ÜÈ ÂÛÒÜ

Wer mit den Wölfen lebt, muß wölfisch heulen

ÂÎËÊÎÂ ÁÎßÒÜÑß - Â ËÅÑ ÍÅ ÕÎÄÈÒÜ

Die Wölfe fürchten heißt: nicht in den Wald gehen Wer die Dornen fürchtet, gehe nicht in den Busch

ÂѨ ÕÎÐÎØÎ Â ÌÅÐÓ

Alles ist gut im (rechten) Maß (in Maßen)

ÂѨ ÕÎÐÎØÎ, ×ÒÎ ÕÎÐÎØÎ ÊÎÍ×ÀÅÒÑß

Alles ist gut, was gut endet Ende gut, alles gut

ÂÑÅÌÓ ÑÂΨ ÂÐÅÌß

Alles hat seine Zeit

ÂÑÅÌÓ ÑÂΨ ÌÅÑÒÎ

Alles hat seinen Platz

ÂÑÅÕ ÄÅË ÍÅ ÏÅÐÅÄÅËÀÅØÜ

Alle Dinge kannst du nicht tun

ÂÑßÊÎÌÓ ÒÅÐÏÅÍÈÞ ÁÛÂÀÅÒ (ÏÐÈÕÎÄÈÒÜ) ÊÎÍÅÖ

Jede Geduld hat ein Ende (geht einmal zu Ende)

ÂÛØÅ ÃÎËÎÂÛ (ÂÛØÅ ÑÅÁß) ÍÅ ÏÐÛÃÍÅØÜ (sh. auch Nr. 44)

Höher als über Deinen Kopf (als du selber groß bist) kannst du nicht springen. Schuster bleib' bei deinen Leisten

ÃÄÅ ÒÎÍÊÎ, ÒÀÌ È Ð¨ÒÑß

Wo es dünn ist, dort zerreißt es auch

der wunde Punkt

ÃÎÐÀ Ñ ÃÎÐÎÉ ÍÅ ÑÕÎÄÈÒÑß, À ×ÅËÎÂÅÊ Ñ ×ÅËÎÂÅÊÎÌ ÑÎÉĨÒÑß

Ein Berg  kommt nicht mit einem anderen Berg zusammen, aber ein Mensch mit einem anderen

ÃÎÐÁÀÒÎÃÎ ÌÎÃÈËÀ ÈÑÏÐÀÂÈÒ

Einen Buckligen macht erst das Grab gerade

ÃÎÒÎÂÜ ÑÀÍÈ ËÅÒÎÌ, À ÒÅËÅÃÓ – ÇÈÌÎÉ

Bringe den Schlitten im Sommer in Ordnung, den Wagen jedoch im Winter. Der Kluge kauft im Sommer seinen Pelz

(×ÅÌ) ÄÀËÜØÅ Â ËÅÑ - (ÒÅÌ) ÁÎËÜØÅ ÄÐÎÂ

Je weiter in den Wald, umso mehr Holz (Je tiefer man in eine Sache eindringt, umso mehr Details entdeckt man). Je weiter in der Arbeit, desto größer die Mühe

ÄÀШÍÎÌÓ ÊÎÍÞ Â ÇÓÁÛ ÍÅ ÑÌÎÒÐßÒ

Einem geschenkten Pferd sieht man nicht ins Gebiß. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul

ÄÀÞÒ - ÁÅÐÈ, ÁÜÞÒ - ÁÅÃÈ

Gibt man, so nimm, schlägt man (dich), dann flieh

ÄÂÀ ÌÅÄÂÅÄß Â ÎÄÍÎÉ ÁÅÐËÎÃÈ ÍÅ ÓÆÈÂÓÒÑß (Vgl. àuch Nr. 120)

Zwei Bären können nicht (zugleich) in einer Höhle wohnen

ÄÂÓÌ ÑÌÅÐÒßÌ ÍÅ ÁÛÂÀÒÜ, À ÎÄÍÎÉ ÍÅ ÌÈÍÎÂÀÒÜ

Zwei Tode gibt es nicht, aber einer ist unausweichlich

ÄÅËÀ ÌÀÑÒÅÐÀ ÁÎÈÒÑß

Die Sache (Arbeit) fürchtet den Meister. Jedes Handwerk verlangt seinen Meister

ÄÅËÓ ÂÐÅÌß, À ÏÎÒÅÕÅ ×ÀÑ

Der Sache Zeit, der Kurzweil eine Stunde Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

ÄÅÍÜÃÈ (ÄÅÍÅÆÊÈ) Ñ×¨Ò ËÞÁßÒ

Geld läßt sich gern zählen

ÄÅØ¨ÂÎÌÓ ÒÎÂÀÐÓ - ÄÅØ¨ÂÀß È ÖÅÍÀ

Billige Ware (hat auch einen billigen) - billiger Preis

ÄÎËÃ ÏËÀÒÅÆÎÌ ÊÐÀÑÅÍ

Eine Schuld wird durch Zahlung (wieder) gut (gemacht) Eine Liebe ist der anderen wert / Wohltun bringt Zinsen

ÄÎÐÎÃÀ ËÎÆÊÀ Ê ÎÁÅÄÓ

Der Löffel ist teuer zur Mittagszeit. Zu seiner Zeit gilt ein Heller einen Taler

ÄÐÓÆÁÀ ÄÐÓÆÁÎÉ, À ÑËÓÆÁÀ ÑËÓÆÁÎÉ

Freundschaft ist Freundschaft und Dienst  ist Dienst / Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps

ÄÐÓÇÜß ÏÎÇÍÀÞÒÑß Â ÁÅÄÅ

Freunde erkennt man im Unglück

ÄÓÐÀÊÀÌ ÇÀÊÎÍ ÍÅ ÏÈÑÀÍ

Für Dummköpfe ist kein Gesetz geschrieben Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens

ÄÓÐÍÀß ÃÎËÎÂÀ ÍÎÃÀÌ ÏÎÊÎÞ ÍÅ ÄÀ¨Ò

Ein dummer Kopf gibt den Beinen keine Ruhe;

ÄÓÐÍÛÅ ÏÐÈÌÅÐÛ ÇÀÐÀÇÈÒÅËÜÍÛ

Schlechte Beispiele sind ansteckend Schlechte Beispiele verderben gute Sitten

ÄÛÌÀ ÁÅÇ ÎÃÍß ÍÅ ÁÛÂÀÅÒ

ÍÅÒ ÄÛÌÀ ÁÅÇ ÎÃÍß

Rauch kommt nicht ohne Feuer vor

Es gibt keinen Rauch ohne Feuer

Was in aller Munde, ist nicht immer ohne Grund

ÅÄÅØÜ ÍÀ ÄÅÍÜ, À ÁÅÐÈ ÕËÅÁ ÍÀ ÍÅÄÅËÞ

Du fährst für einen Tag weg, nimm aber Brot (mit) für eine Woche

ÅÑËÈ Á ÄÀ ÊÀÁÛ, ÂÎ ÐÒÓ ÐÎÑËÈ Á ÃÐÈÁÛ (ÁÎÁÛ), È ÁÛË ÁÛ ÍÅ ÐÎÒ, À ÖÅËÛÉ ÎÃÎÐÎÄ

Im Falle von 'wenn' und 'falls' wüchsen im Munde Pilze (Bohnen) und es wäre kein Mund, sondern ein ganzer Gemüsegarten Wenn das Wörtchen 'wenn' nicht wär'..

ÅÑËÈ Á ÇÍÀË, ÃÄÅ ÓÏÀÄÓ, ÏÎÄÑÒÅËÈË ÁÛ ÑÎËÎÌÊÈ

Wenn ich (vorher) gewußt hätte, wo ich hinfalle, hätte ich Stroh untergestreut

ÅÑËÈ ÃÎÐÀ ÍÅ ÈÄ¨Ò Ê ÌÀÃÎÌÅÒÓ, ÌÀÃÎÌÅÒ ÈÄ¨Ò Ê ÃÎÐÅ

Wenn der Berg nicht zu Mohammed geht, dann geht Mohammed zum Berge

ÆÈÂÈ ÑÂÎÈÌ ÓÌÎÌ

Lebe nach deinem Verstande Jeder hat (habe) seinen eigenen Kopf

ÆÈÇÍÜ ÏÐÎÆÈÒÜ ÍÅ ÏÎËÅ ÏÅÐÅÉÒÈ

Das Leben zu meistern ist nicht wie über ein Feld gehen / Das Leben ist kein Zuckerschlecken

ÇÀ ÄÂÓÌß ÇÀÉÖÀÌÈ ÏÀÃÎÍÈØÜÑß – ÍÈ ÎÄÍÎÃΠÍÅ ÏÎÉÌÀÅØÜ

Jagst du (gleichzeitig) zwei Hasen nach, wirst du keinen fangen

ÇÀ ÄÓÐÍÎÉ ÃÎËÎÂÎÉ È ÍÎÃÀÌ ÍÅÏÎÊÎÉ)

Mit einem dummen Kopf haben auch die Beine keine Ruhe / Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen

ÇÀ ÎÄÍÎÃΠÁÈÒÎÃÎ ÄÂÓÕ ÍÅÁÈÒÛÕ ÄÀÞÒ

Für einen (vom Leben) Beschlagenen erhält man (im Tausch) zwei Unbeschlagene Für einen Gebildeten gibt man zwei Ungebildete

ÇÀÏÐÅÒÍÛÉ ÏËÎÄ ÑËÀÄÎÊ

Eine verbotene Frucht ist (besonders) süß

ÇÀÑÒÀ ÄÓÐÀÊÀ ÁÎÃÓ ÌÎËÈÒÜÑß - ÎÍ È ËÎÁ ÐÀÇÎÁÜ¨Ò (ÐÀÑØÈÁ¨Ò)

Laß einen Dummkopf zu Gott beten, er wird sich die Stirn aufschlagen. Blinder Eifer schadet nur / Der Narr bricht sich selbst im Bett ein Bein

ÇÍÀÅÒ ÊÎØÊÀ, ×ܨ ÌßÑÎ ÑÜÅËÀ

Die Katze weiß, wessen Fleisch sie (heimlich) gefressen hat

È ÂÎËÊÈ ÑÛÒÛ, È ÎÂÖÛ ÖÅËÛ

Die Wölfe sind satt und die Schafe unversehrt - (Kompromißlösungen)

È ÌÎÑÊÂÀ ÍÅ ÑÐÀÇÓ (ÍÅ ÂÄÐÓÃ) ÑÒÐÎÉËÀÑÜ

Auch Moskau wurde nicht auf einmal  (nicht plötzlich) erbaut / Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut

È ÍÀ ÑÎËÍÖÅ ÁÛÂÀÞÒ ÏßÒÍÀ

Sogar auf der Sonne gibt es Flecken. Jeder hat seine Fehler

È Ó ÑÒÅÍ ÅÑÒÜ ÓØÈ

Auch Wände haben Ohren

ÈÇ ÄÂÓÕ ÇÎË ÂÛÁÈÐÀÉ (ÂÛÁÈÐÀÞÒ) ÌÅÍÜØÅÅ

Aus zwei Übeln wähle (wählt man) das geringere

ÈÇ ÏÅÑÍÈ ÑËÎÂÀ ÍÅ ÂÛÊÈÍÅØÜ

Werfe aus einem Lied kein Wort heraus

ÈÇ ÏÓØÊÈ ÏÎ ÂÎÐÎÁÜßÌ ÍÅ ÑÒÐÅËßÞÒ

Aus (mit) einer Kanone schießt man nicht auf Sperlinge (Spatzen)

ÈÇ-ÇÀ ÄÅÐÅÂÜÅÂ ÍÅ ÂÈÄÍÎ ËÅÑÀ

Wegen der Bäume ist der Wald nicht zu sehen

ÊÀÆÄÛÉ ÊÓËÈÊ ÑÂΨ ÁÎËÎÒÎ ÕÂÀËÈÒ

Jede Schnepfe lobt ihren Sumpf

ÊÀÆÄÛÉ ÏÎ-ÑÂÎÅÌÓ Ñ ÓÌÀ ÑÕÎÄÈÒ

Jeder verliert den Verstand auf seine Weise Jeder spinnt auf seine Weise

ÊÀÊ (ÑÊÎËÜÊÎ) ÂÎËÊÀ ÍÈ ÊÎÐÌÈ, ÎÍ ÂѨ  ËÅÑ ÃËßÄÈÒ (ÑÌÎÒÐÈÒ)

Wie (viel) man den Wolf auch füttert, er wird trotzdem zum Wald hinschauen. Lehre den Wolf das Vaterunser, er sagt doch 'Lamm'

ÊÀÊ ÀÓÊÍÅÒÑß, ÒÀÊ È ÎÒÊËÈÊÍÅÒÑß

Wie man 'Hallo' ('ÀÓ') ruft, so wird einem geantwortet. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus

ÊÀØÓ ÌÀÑËÎÌ ÍÅ ÈÑÏÎÐÒÈØÜ

Mit Butter verdirbt man den Brei nicht. Man kann des Guten nie zuviel tun

ÊËÈÍ ÊËÈÍÎÌ (È) ÂÛØÈÁÀÞÒ

Einen Keil schlägt man (auch) mit einem Keil heraus. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil

ÊÎÍÅÖ - ÄÅËÓ ÂÅÍÅÖ

Das Ende ist die Krönung einer Sache Erst das Ende krönt das Werk

ÊÎÍ×ÈË ÄÅËÎ - ÃÓËßÉ ÑÌÅËÎ

Hast du das Werk beendet, kannst du ruhig spazierengehen / Nach getaner Arbeit ist gut ruh'n

ÊÎÍÜ Î ×ÅÒÛÐ¨Õ ÍÎÃÀÕ, (ÄÀ) È ÒÎÒ ÑÏÎÒÛÊÀÅÒÑß

Ein Pferd hat vier Beine (nicht nur 2), und es stolpert auch. Auch dem geschicktesten Weber reißt einmal der Faden

ÊÎÏÅÉÊÀ ÐÓÁËÜ ÁÅÐÅÆ¨Ò

Eine Kopeke hält den (ganzen) Rubel zusammen Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert

ÊÎÒÀ Â ÌÅØÊÅ ÍÅ ÏÎÊÓÏÀÞÒ

Einen Kater kauft man nicht im Sack

ÊÒÎ Â ËÅÑ, ÊÒÎ ÏÎ ÄÐÎÂÀ

Die einen gehen (einfach so) in den Wald, die anderen nach Holz.

Der eine tut dies, der andere das

ÊÒΠÈÙÅÒ, ÒÎÒ ÍÀÉĨÒ

Wer sucht, wird finden

ÊÒÎ ÍÅ ÐÀÁÎÒÀÅÒ, ÒÎÒ (ÄÀ) ÍÅ ÅÑÒ

Wer nicht arbeitet, soll (auch) nicht essen

ÊÒÎ ÑÒÀÐÎÅ (ÂÑ)ÏÎÌßÍÅÒ, ÒÎÌÓ ÃËÀÇ ÂÎÍ

Wer Vergangenes aufrührt, dem sollte ein Auge ausgeschlagen werden

ÊÒÎ ÕÎ×ÅÒ ÌÍÎÃÎ ÇÍÀÒÜ, ÒÎÌÓÌÀËÎ ÑÏÀÒÜ

Wer viel wissen will, der darf (nur) wenig schlafen

ÊÓÄÀ ÈÃÎËÊÀ, ÒÓÄÀ È ÍÈÒÊÀ

Wohin die Nadel (geht), dahin (geht) auch der Faden (Abhängigkeit)

ÊÓÉ ÆÅËÅÇÎ, ÏÎÊÀ ÃÎÐß×Î

Schmiede das Eisen, solange es heiß ist

ËÁÎÌ ÑÒÅÍÓ (ÑÒÅÍÊÓ) ÍÅ ÏÐÎØÈÁܨØÜ

Mit der Stirn kann man eine Wand nicht durchstoßen Man kann nicht mit dem Kopf durch die Wand

ËÅÆÀ×ÅÃÎ ÍÅ ÁÜÞÒ

Einen (am Boden) Liegenden schlägt man nicht

ËÅÑ ÐÓÁßÒ - ÙÅÏÊÈ ËÅÒßÒ

Wenn man Holz hackt, fliegen Späne Wo gehobelt wird, da fallen Späne

ËÎÆÊÀ ĨÃÒß ÏÎÐÒÈÒ ÁÎ×ÊÓ Ì¨ÄÀ

Ein Löffel Teer verdirbt ein Faß Honig

ËÓרŠÌÅÍÜØÅ, ÄÀ ËÓרÅ

Besser weniger, aber besser Lieber wenig und gut als viel und schlecht

ËÓרŠÏÎÇÄÍÎ, ×ÅÌ ÍÈÊÎÃÄÀ

Besser spät als niemals

ËÓרŠÑÈÍÈÖÀ  ÐÓÊÀÕ, ×ÅÌ ÆÓÐÀÂÏÜ Â ÍÅÁÅ

Besser eine Meise, als ein Kranich  im Himmel  Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach)

ËÞÁÈØÜ ÊÀÒÀÒÑÜß - ËÞÁÈ È ÑÀÍÎ×ÊÈ ÂÎÇÈÒ

Wenn du gerne rodelst, dann zieh' auch gerne den Schlitten

ËÞÁÎÂ ÑËÅÏÀ

Liebe ist (macht) blind

ËÞÄßÌ (×ÅËÎÂÅÊÓ) ÑÂÎÉÑÒÂÅÍÍÎ ÎØÈÁÀÒÜÑß

Sich zu irren ist eine Eigenschaft  der (des) Menschen / Irren ist menschlich Es irrt der Mensch, solang' er strebt

ÌÀË ÇÎËÎÒÍÈÊ, ÄÀ ÄÎÐÎÃ

Klein ist das Goldgewicht, aber teuer

ÌÍÎÃÎ ÁÓÄÅØÜ ÇÍÀÒÜ - ÑÊÎÐÎ ÑÎÑÒÀÐÈØÜÑß

Wenn du viel weißt, wirst du schnell alt

ÌÍÎÃÎ ØÓÌÀ ÈÇ ÍÈ×ÅÃΠ(ÈÇ ÏÓÑÒßÊÎÂ)

Viel Lärm wegen (um) nichts (wegen Nichtigkeiten)

ÌÎËÎÄÎ - ÇÅËÅÍÎ

Jung und grün (unreif) / Grünschnabel Jugend hat keine Tugend

ÌÎË×ÀÍÈÅ - ÇÍÀÊ ÑÎÃËÀÑÈß

Schweigen ist ein Zeichen des Einverständnisses

ÌÎÑÊÂÀ ÑËÅÇÀÌ ÍÅ ÂÅÐÈÒ

Moskau glaubt den Tränen nicht Jammern füllt keine Kammern

 

ÏÎÑËÎÂÈÖÛ Í äî ß

ÍÀ ÁÅÇÐÛÁÜÅ È ÐÀÊ ÐÛÁÊÀ

Gibt es keinen Fisch, dann gilt auch der Krebs als Fisch

ÍÀ ÂÊÓÑ È (ÍÀ) ÖÂÅÒ ÒÎÂÀÐÈÙÀ ÍÅÒ

Im Geschmack und (in) der (Vorliebe für eine  bestimmte) Farbe gibt es keinen Freund / Die Geschmäcker sind verschiedenÜber Geschmack läßt sich nicht streiten

ÍÀ ÂÑÅÕ ÍÅ ÓÃÎÄÈØÜ

Allen machst (kannst) du es nicht recht (machen)

ÍÀ ÂÑßÊÈÉ (ÍÀ ×ÓÆÎÉ) ÏÎÒÎÊ ÍÅ ÍÀÊÈÍÅØÜ ÏËÀÒÎÊ

Man kann nicht alle Münder (einen fremden Mund) mit einem Tuch bedecken Wer allen das Maul stopfen wollte, der müßte viel Mehl haben

ÍÀ ÂÑßÊÎÃÎ ÌÓÄÐÅÖÀ ÄÎÂÎËÜÍÎ ÏÐÎÑÒÎÒÛ

Auf jeden Weisen kommt genug Einfalt

ÍÀ ËÎÂÖÀ È ÇÂÅÐÜ ÁÅÆÈÒ

Zum Jäger kommt auch das Wild gelaufenjemandem. wie gerufen kommen

ÍÀ ÍÅÒ (È) ÑÓÄÀ ÍÅÒ

Für nichts gibt es (auch) keinen Richterspruch

Wo kein Richter, da kein Henker

ÍÀ ÎØÈÁÊÀÕ Ó×ÀÒÑß

Aus Fehlern lernt man / Durch Schaden wird man klug

ÍÀ ×ÓÆÎÉ ÊÀÐÀÂÀÉ ÐÎÒ ÍÅ ÐÀÇÅÂÀÉ

Nach einem fremden Brotlaib sperr' den Mund  nicht auf Lass' es dich nicht nach fremdem Gut gelüsten

ÍÀÇÂÀËÑß ÃÐÓÇÄÅÌ - ÐÎËÅÇÀÉ Â ÊÓÇÎÂ

Hast du dich für einen Reizker ausgegeben, so leg dich in den Pilzkorb

ÍÀØËÀ ÊÎÑÀ ÍÀ ÊÀÌÅÍÜ

Die Sense ist auf einen Stein gestoßen Es geht hart auf hart / Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil

ÍÅ ÁÎÃÀ ÍÀÄÅÉÑß, À ÑÀÌ ÍÅ ÏËÎØÀÉ

Vertrau' auf Gott, sei aber selbst auch nicht dumm;

ÍÅ ÁÎÃÓ ÃÎÐØÊÈ ÎÁÆÈÃÀÞÒ

Nicht die Götter brennen die Tontöpfe (sondern gewöhnliche Sterbliche) Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

ÍÅ ÁÛËÎ ÁÛ Ñ×ÀÑÒÜß, À ÍÅÑ×ÀÑÒÜÅ ÏÎÌÎÃËÎ

Es gäbe kein Glück, hätte das Unglück nicht geholfen

ÍÅ ÁÛËÎ ÍÈ ÃÐÎØÀ, ÄÀ ÂÄÐÓà ÀËÒÛÍ

Es war kein Groschen da, und plötzlich ein  (ganzer) Altyn (1 ÀËÒÛÍ = 6 Groschen)

ÍÅ Â ÄÅÍÜÃÀÕ Ñ×ÀÑÒÜÅ

Nicht im Geld liegt das Glück Geld allein macht nicht glücklich

ÍÅ Â ÑÂÎÈ ÑÀÍÈ ÍÅ ÑÀÄÈÑÜ

Setze dich nicht auf einen fremden Schlitten (du fährst sonst, wohin du nicht willst)

ÍÅ ÂѨ ÊÎÒÓ ÌÀÑËÅÍÈÖÀ (- ÁÓÄÅÒ È ÂÅËÈÊÈÉ ÏÎÑÒ)

Nicht immer ist für den Kater Fastnacht (- einmal kommt auch das Große Fasten) Es ist nicht alle Tage Sonntag

ÍÅ ÂѨ ÒÎ ÇÎËÎÒÎ, ×ÒÎ ÁËÅÑÒÈÒ

Es ist nicht alles das aus Gold, was glänzt

ÍÅ ÃÎÂÎÐÈ ÃÎÏ, ÏÎÊÀ ÍÅ ÏÅÐÅÏÐÛÃÍÅØÜ (ÍÅ ÏÅÐÅÑÊÎ×ÈØÜ)

Sage nicht "Hopp!"  bevor du gesprungen bist Schrei nicht 'Juchhe!', bevor du über dem Zaun bist

ÍÅ ÄÎÐÎÃ ÏÎÄÀÐÎÊ, ÄÎÐÎÃÀ ËÞÁÎÂ

Nicht das Geschenk ist (dem Beschenkten)  teuer, sondern die (darin enthaltene) Liebe Schenke mit Herz

ÍÅ ÇÍÀß (ÍÅ ÑÏÐÎÑßÑÜ) ÁÐÎÄÓ ÍÅ ÑÓÉÑß Â ÂÎÄÓ

Ohne die Furt zu kennen (erfragt zu haben) sollte man nicht ins Wasser gehen

ÍÅ ÈÌÅÉ ÑÒÎ ÐÓÁËÅÉ, À ÈÌÅÉ ÑÒÎ ÄÐÓÇÅÉ

Keine hundert Rubel brauchst du, aber  hundert Freunde / Freunde stehen über Silber und Gold

ÍÅ ÌÅÑÒÎ ÊÐÀÑÈÒ ×ÅËÎÂÅÊÀ, À ×ÅËÎÂÅÊ – ÌÅÑÒÎ

Nicht die Stellung ziert den Menschen, sondern der Mensch die Stellung

ÍÅ ÎÒÊËÀÄÛÂÀÉ ÍÀ ÇÀÂÒÐÀ ÒÎ, ×ÒÎ ÌÎÆÍÎ ÑÄÅËÀÒÜ ÑÅÃÎÄÍß

Verschiebe nicht auf morgen, was du heute tun kannst

ÍÅ ÎØÈÁÀÅÒÑß ÒÎËÜÊÎ ÒÎÒ, ÊÒÎ ÍÈ×ÅÃΠÍÅ ÄÅËÀÅÒ

Es irrt nur der nicht, der nichts tut

ÍÅ ÏËÞÉ Â ÊÎËÎÄÅÖ (- ÏÐÈÃÎÄÈÒÑß ÂÎÄÈÖÛ ÍÀÏÈÒÜÑß)

Spucke nicht in den Brunnen (- vielleicht brauchst du das Wasser zum Trinken)

ÍÅ ÏÎÉÌÀÍ - ÍÅ ÂÎÐ

Wen man nicht (auf frischer Tat) gefaßt hat, der ist kein Dieb

ÍÅ ÐÎÄÈÑÜ, ÊÐÀÑÈÂÛÌ (ÊÐÀÑÈÂÎÉ), À ÐÎÄÈÑÜ Ñ×ÀÑÒËÈÂÛÌ (Ñ×ÀÑÒËÈÂÎÉ) -

Komm nicht schön zur Welt, sondern werde glücklich geboren

ÍÅ ÐÎÉ ÄÐÓÃÎÌÓ ßÌÓ, ÑÀÌ Â ÍŨ ÏÎÏÀĨØÜ (ÓÏÀĨØÜ)

Grabe anderen keine Grube, du könntest selbst in sie hineinfallen

ÍÅ ÒÀÊ ÑÒÐÀØÅÍ ×¨ÐÒ, ÊÀÊ ÅÃÎ ÌÀËÞÞÒ

Der Teufel ist nicht so furchterregend, wie man ihn malt Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird

ÍÅ ÓÁÈÂ ÌÅÄÂÅÄß, ØÊÓÐÛ ÍÅ ÏÐÎÄÀÞÒ

Solange man den Bären nicht erlegt hat, sollte man sein Fell nicht verkaufen Man soll den zweiten Schritt nicht vor dem ersten tun

ÍÅ Ó×È ÓרÍÎÃÎ

Einen Gelehrten soll man nicht belehren

ÍÅÊÒÎ ÊËÈÍ ÊËÈÍÎÌ ÂÛØÈÁÀÅÒ

Jmd. schlägt einen Keil mit einem anderen heraus Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben

ÍÅÒ ÏÐÀÂÈËÀ ÁÅÇ ÈÑÊËÞ×ÅÍÈß

Keine Regel ohne Ausnahme

ÍÅÒ ÐÎÇÛ ÁÅÇ ØÈÏÎÂ (Vàriànte:ÐÎÇÛ ÁÅÇ ØÈÏÎÂ ÍÅ ÁÛÂÀÅÒ)

Es gibt keine Rosen  ohne Dornen (Variante: Eine Rose ohne Dornen gibt es nicht)

ÍÅÒ ÕÓÄÀ ÁÅÇ ÄÎÁÐÀ (, À ÄÎÁÐÀÁÅÇ ÕÓÄÀ)

Es gibt nichts Schlechtes ohne Gutes (und kein Gutes ohne Schlechtes) Glück und Unglück tragen einander Huckepack

ÍÎÂÀß ÌÅÒËÀ ×ÈÑÒÎ ÌÅÒ¨Ò

Ein neuer Besen kehrt rein

ÎÁÅÙÀÍÍÎÃÎ ÒÐÈ ÃÎÄÀ ÆÄÓÒ

Auf Versprochenes wartet man 3 Jahre Von den Worten zu den Taten ist es ein weiter Weg Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

ÎÁÆ¨ÃØÈÑÜ ÍÀ ÌÎËÎÊÅ, ÄÓÞÒ (È) ÍÀ ÂÎÄÓ

ÍÅÊÒÎ / ÎÁƨÃÑß ÍÀ ÌÎËÎÊÅ È ÒÅÏÅÐ ÄÓÅÒ ÍÀ ÂÎÄÓ

Wer sich an (heißer) Milch verbrannt  hat, bläst (auch) auf (kaltes) Wasser

Jemand / hat sich an der Milch verbrannt und jetzt bläst er auf Wasser Durch Schaden wird man klug

ÎÂ×ÈÍÊÀ ÂÛÄÅËÊÈ ÍÅ ÑÒÎÈÒ

Das Schaffell lohnt das Gerben nicht Das Spiel lohnt den Einsatz nicht

ÎÂ×ÈÍÊÀ ÑÒÎÈÒ ÂÛÄÅËÊÈ

Das Schaffell lohnt das Gerben Der Einsatz lohnt sich

ÎÄÈÍ Â ÏÎËÅ ÍÅ ÂÎÈÍ

Einer (allein) ist auf dem Schlachtfeld kein Kämpfer Einer ist keiner

ÎÄÈÍ ÇÀ ÂÑÅÕ; ÂѨ ÇÀ ÎÄÍÎÃÎ

Einer für alle, alle für einen

ÎÄÍÀ ÏÀÐØÈÂÀß ÎÂÖÀ ÂѨ ÑÒÀÄÎ ÏÎÐÒÈÒ

Ein (einziges) räudiges Schaf verdirbt die ganze Herde

ÎÄÍÈÌ ÕËÅÁÎÌ ÑÛÒ ÍÅ ÁÓÄÅØÜ (ÍÅ ÕËÅÁÎÌ ÅÄÈÍÛÌ ÑÛÒ ×ÅËÎÂÅÊ)

Brot allein wird dich nicht satt machen (Nicht Brot allein macht den Menschen satt) Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

ÎÑÒÀËÈÑÜ ÎÒ ÊÎÇËÈÊÀ ÐÎÆÊÈ ÄÀ ÍÎÆÊÈ

Geblieben sind vom Geißlein allein Hörner und Hufe (alles übrige fraßen die Wölfe) Mit Stumpf und Stiel ausgerottet

ÎÑÒÀÒÊÈ ÑËÀÄÊÈ

Die Reste (vom Essen) sind süß Reste machen Feste

ÎÒ ËÞÁÂÈ ÄÎ ÍÅÍÀÂÈÑÒÈ ÎÄÈÍ ØÀÃ

Von der Liebe zum Haß ist es (nur) ein Schritt

ÎÕÎÒÀ ÏÓÙÅ ÍÅÂÎËÈ

Der Wunsch (die Lust) ist stärker als der Zwang Des Menschen Wille ist sein Himmelreich  Williger Sinn macht leichte Füße

ÏÅÐÂÛÉ ÁËÈÍ ÊÎÌÎÌ

Der erste Eierkuchen gerät zum Klumpen Es glückt nicht alles beim ersten Wurf

ÏÅÐÅÄ ÑÌÅÐÒÞ ÍÅ ÍÀÄÛØÈØÜÑß

Vor dem Tode kannst du dich nicht mehr satt atmen Zu spät ist zu spät

ÏËÀ×ÅÌ (ÑËÅÇÀÌÈ) ÃÎÐÞ ÍÅ ÏÎÌÎÆÅØÜ

Mit Weinen (Tränen) hilft man dem Kummer nicht ab / Weinen heilt keine Wunden

ÏÎ ÎĨÆÊÅ ÏÐÎÒßÃÈÂÀÉ ÍÎÆÊÈ

Strecke deine Beine nach (der Länge) der Kleidung Man muß sich nach der Decke strecken

ÏÎ ÎĨÆÊÈ (ÏËÀÒÜÞ) ÂÑÒÐÅ×ÀÞÒ, ÏÎ ÓÌÓ ÏÐÎÂÎÆÀÞÒ

(Entsprechend) Nach der Kleidung (dem Kleid) wird man empfangen, (entsprechend) nach dem Verstande verabschiedet (wird man beim Abschied geleitet)

ÏÎÂÒÎÐÅÍÈÅ - ÌÀÒÜ ÓרÍÈß

Wiederholung ist die Mutter des Lernens Übung macht den Meister

ÏÎÄ ËÅÆÀ×ÈÉ ÊÀÌÅÍÜ (È) ÂÎÄÀ ÍÅ ÒÅרÒ

Unter einem (fest auf der Stelle) liegenden Stein fließt (auch) das Wasser nicht mehr / Ohne Fleiß keinen Preis Ein schlafender Fuchs fängt kein Huhn

ÏÎÆÈÂ¨Ì - ÓÂÈÄÈÌ

Werden wir weiterleben, werden wir sehen Abwarten und Tee trinken

ÏÎÏÛÒÊÀ ÍÅ ÏÛÒÊÀ (, À ÑÏÐÎÑ ÍÅ ÁÅÄÀ)

Ein Versucht ist keine Folter (, und eine  Frage kein Unglück) / Versuch macht klug / Fragen kostet nichts

ÏÎÑÀÄÈ ÑÂÈÍÞ ÇÀ ÑÒÎË - ÎÍÀ È ÍÎÃÈ ÍÀ ÑÒÎË

Setzt du ein Schwein an den Tisch, legt es bald auch seine Füße drauf Gib den kleinen Finger, und man nimmt die ganze Hand

ÏÎÑËÅ ÄÐÀÊÈ ÊÓËÀÊÀÌÈ ÍÅ ÌÀØÓÒ

Nach der Schlägerei fuchtelt man nicht mit den  Fäusten  erledigt ist erledigt

ÏÎÑÏÅØÈØÜ - ËÞÄÅÉ ÍÀÑÌÅØÈØÜ

Wenn du hastest, bringst du Leute zum Lachen Eile mit Weile

ÏÎÒÅÐßÍÍÎÃÎ ÍÅ ÂÎÐÎÒÈØÜ

Verlorenes bringst du nicht wieder zurück

ÏÐÀÂÄÀ ÃËÀÇÀ ÊÎËÅÒ

Die Wahrheit steht nicht in den Augen Wahrheit tut weh - Wahrheit bringt Haß

ÏÓÃÀÍÀß ÂÎÐÎÍÀ ÊÓÑÒÀ ÁÎÈÒÑß

Eine aufgeschreckte Krähe fürchtet den Busch Ein gebranntes Kind scheut das Feuer

ÐÀÁÎÒÀ ÍÅ ÂÎËÊ (ÍÅ ÌÅÄÂÅÄÜ): Â ËÅÑ ÍÅ ÓÁÅÆÈÒ

Die Arbeit ist kein Wolf (kein  Bär): sie läuft nicht in den Wald davon / Morgen ist auch noch ein Tag

ÐÈÑÊ - ÁËÀÃÎÐÎÄÍÎÅ ÄÅËÀ

Das Risiko ist eine edle Sache Wer wagt, gewinnt / Frisch gewagt ist halb gewonnen

ÐÎÄÈÑÜ ÍÈ Ǫ́Í, ÍÈ ÊÐÀÑÈ (ÍÈ ÕÎÐÎØ, ÍÈ ÏÐÈÃÎÆ), À ÐÎÄÈÑÜ Ñ×ÀÑÒËÈÂ)

Komm nicht klug, nicht schön (nicht hübsch, nicht fein) zur Welt, aber glücklich

ÐÓÊÀ ÐÓÊÓ ÌÎÅÒ (, È ÎÁÈ ÁÅËÛ ÁÛÂÀÞÒ)

Eine Hand wäscht die andere (, und beide werden weiß)

ÐÛÁÀ ÈÙÅÒ, ÃÄÅ ÃËÓÁÆÅ, À ×ÅËÎÂÅÊ - ÃÄÅ ËÓרÅ

Der Fisch sucht die tiefste Stelle, der Mensch hingegen die beste

ÐÛÁÀ ÏÎÐÒÈÒÑß (ÒÓÕÍÅÒ) Ñ ÃÎËÎÂÛ 

Fisch verdirbt (fault) vom Kopf her

ÐÛÁÀÊ ÐÛÁÀÊÀ ÂÈÄÈÒ ÈÇÄÀËÅÊÀ

Ein Fischer sieht den anderen von weitem Gleich und gleich gesellt sich gern

Ñ ÃËÀÇ ÄÎËÎÉ - ÈÇ ÑÅÐÄÖÀ ÂÎÍ

Weg aus den Augen, fort aus dem Herzen Aus den Augen, aus dem Sinn

Ñ ÊÅÌ ÏÎÂÅĨØÜÑß, ÎÒ ÒÎÃÎ È ÍÀÁÅШØÜÑß

Mit wem du umgehst, von dem wirst  du auch geprägt / Wer mit Hunden zu Bett geht, steht mit Flöhen auf Mit den Lahmen lernt man hinken, mit Säufern trinken

Ñ ÌÈÐÓ ÏÎ ÍÈÒÊÅ ÃÎËÎÌÓ ÐÓÁÀØÊÀ (ÐÓÁÀÕÀ)

Vom Dorf (von jedem seiner Bewohner) einen Faden, und der Nackte hat ein Hemd

Ñ ÏÎÐØÈÂÎÉ ÎÂÖÛ ÕÎÒÜ ØÅÐÑÒÈ ÊËÎÊ

Von einem räudigen Schaf wenigstens ein  Büschel Wolle  besser als gar nichts

ÑÀÌ ÇÀÂÀÐÈË ÊÀØÓ - ÑÀÌ È ÐÀÑÕ˨ÁÛÂÀÉ

Du hast den Brei selbst gekocht löffle ihn auch selbst aus

ÑÀÏÎÆÍÈÊ ÁÅÇ ÑÀÏÎÃ

Ein Schuster ohne Stiefel Der Schuster trägt immer die schlechtesten Stiefel

ÑÂÅÒ ÍÅ ÁÅÇ ÄÎÁÐÛÕ ËÞÄÅÉ

Auf der Welt fehlt es nicht an guten Menschen

ÑÂÎß ÍÎØÀ ÍÅ ÒßÍÅÒ

Die eigene Last zieht nicht Was man für sich selbst tut, ist nicht schwer

ÑÂÎß ÐÓÁÀØÊÀ ÁËÈÆÅ Ê ÒÅËÓ

Das eigene Hemd ist dem Körper näher

ÑÅÌÅÐÎ ÎÄÍÎÃΠÍÅ ÆÄÓÒ

Sieben (Menschen) warten nicht auf einen Auf einen einzigen wartet man nicht

ÑÅÌÜ ÁÅÄ - ÎÄÈÍ ÎÒÂÅÒ

Sieben Vergehen - eine Verantwortung Alle Sünden in eine münden Das geht (sowieso) alles auf eine Rechnung

ÑÅÌÜ ÐÀÇ ÎÒÌÅÐ - ÎÄÈÍ ÐÀÇ ÎÒÐÅÆÜ

Miß siebenmal, schneide einmal Erst wägen, dann wagen

ÑÅÐÄÖÓ ÍÅ ÏÐÈÊÀÆÅØÜ

Dem Herzen kannst du nicht befehlen Liebe läßt sich nicht erzwingen

ÑÊÀÆÈ ÌÍÅ, ÊÒÎ ÒÂÎÉ ÄÐÓÃ, È ß ÑÊÀÆÓ, ÊÒÎ ÒÛ

Sage mir, wer dein Freund ist (mit wem du gehst), ich sage dir, wer du bist

ÑÊÀÇÀÍÎ - ÑÄÅËÀÍÎ

Gesagt, getan

ÑÊÎËÜÊÎ ÂÅШÂÎ×ÊÅ ÍÈ ÂÈÒÜÑß, À ÊÎÍÖÓ ÁÛÒÜ

Wie lang sich die Schnur auch windet, es kommt doch ein Ende Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht

ÑÊÎÐÎ ÑÊÀÇÊÀ ÑÊÀÇÛÂÀÅÒÑß, ÄÀ ÍÅ ÑÊÎÐÎ ÄÅËÎ ÄÅËÀÅÒÑß

Das Märchen ist  bald erzählt, aber das Werk nicht so schnell getan / Leichter gesagt als getan

ÑËÎÂÎ - ÑÅÐÅÁÐÎ, ÌÎË×ÀÍÈÅ – ÇÎËÎÒÎ

Das Wort (Reden) ist Silber, das Schweigen Gold

ÑËÎÂÎ ÍÅ ÂÎÐÎÁÅÉ, ÂÛËÅÒÈÒ - ÍÅ ÏÎÉÌÀÅØÜ

Ein Wort ist kein Sperling, fliegt es fort, fängst du es nicht mehr ein

(ÕÎÐÎØÎ) ÑÌŨÒÑß ÒÎÒ, ÊÒÎ ÑÌŨÒÑß ÏÎÑËÅÄÍÈÌ

Es lacht der (gut), der als letzter lacht

ÑÍßÂØÈ ÃÎËÎÂÓ, ÏÎ ÂÎËÎÑÀÌ ÍÅ ÏËÀ×ÓÒ

Ist der Kopf ab, weint man nicht um die Haare

ÑÎ ÑÒÎÐÎÍÛ ÂÈÄÍÅÅ (ËÓרŠÂÈÄÍÀ)

Von der Seite ist mehr zu sehen (sieht man  besser) Der Unbeteiligte sieht schärfer

ÑÒÀÐÛÉ ÄÐÓà ËÓרŠÍÎÂÛÕ ÄÂÓÕ

Ein alter Freund ist besser als der neuen zwei Ein alter Freund wiegt zwei neue auf

ÑÛÒÛÉ ÃÎËÎÄÍÎÃÎ ÍÅ ÏÎÍÈÌÀÅÒ

Der Satte versteht den Hungrigen nicht

ÑÛÒÛÉ ÃÎËÎÄÍÎÃÎ ÍÅ ÐÀÇÓÌÅÅÒ

Der Satte versteht den Hungrigen nicht

ÒÀÌ ÕÎÐÎØÎ, ÃÄÅ ÍÀÑ ÍÅÒ

Dort ist es gut, wo wir nicht sind

ÒÅÐÏÅÍÈÅ È ÅÐÓÄ ÂѨ ÏÅÐÅÒÐÓÒ

Geduld und Arbeit zermahlen alles Mühe und Fleiß bricht alles Eis / Ohne Fleiß keinen Preis Geduld bringt Rosen

ÒÅÐÏÈ ÊÀÇÀÊ, ÀÒÀÌÀÍÎÌ ÁÓÄÅØÜ

Halt aus, Kasak, so kannst du Ataman werden Mit Geduld und Spucke...

ÒÈØÅ ÅÄÅØÜ - ÄÀËÜØÅ ÁÓÄÅØÜ

Fährst du langsam, kommst du weiter Wer langsam geht kommt auch ans Ziel

ÒÐÅÒÈÉ – ËÈØÍÈÉ

Der Dritte ist überflüssig / Liebe läßt keinen Dritten ein

Ó ÊÎÃÎ ×ÒÎ ÁÎËÈÒ, ÒÎÒ Î ÒÎÌ È ÃÎÂÎÐÈÒ

Was einem weh tut, darüber spricht er auch

Ó ÑÅÌÈ ÍßÍÅÊ ÄÈÒß ÁÅÇ ÃËÀÇÓ

Bei sieben Ammen (gleichzeitig) bleibt das Kind ohne  Aufsicht / Viele Köche verderben den Brei

Ó ÑÒÐÀÕÀ ÃËÀÇÀ ÂÅËÈÊÈ

Angst (Furcht) hat große Augen Die Furcht hat tausend Augen

ÓÃÎÂÎÐ ÄÎÐÎÆÅ ÄÅÍÅÃ

Eine Abmachung ist teurer als Geld Abgemacht ist abgemacht

ÓÌ ÕÎÐÎØÎ, À ÄÂÀ ËÓרÅ

Ein Verstand ist gut, aber zwei sind besser Zwei Köpfe sind besser als einer

ÓÑËÓÃÀ ÇÀ ÓÑËÓÃÓ

Gefallen gegen Gefallen / Eine Hand wäscht die andere

ÓÒÎÏÀÞÙÈÉ (È) ÇÀ ÑÀËÎÌÈÊÓ ÕÂÀÒÀÅÒÑß

Der Ertrinkende greift nach einem Strohhalm

ÓÒÐÎ ÂÅ×ÅÐÀ ÌÓÄÐÅÍÅÅ

Der Morgen ist klüger als der Abend

ÓרÍÎÃÎ Ó×ÈÒÜ - ÒÎËÜÊΠ ÏÎÐÒÈÒÜ

Lehrt man einen Gelehrten, verdirbt man ihn nur Lehre nicht die Fische schwimmen und die Tauben fliegen

ÓרÍÜÅ - ÑÂÅÒ, (À) ÍÅÓרÍÜÅ - ÒÜÌÀ

Lernen ist Licht, (und) Nichtlernen Finsternis Wissen ist Macht, Unwissenheit wird verlacht

ÕÎÐÎØÅÃÎ ÏÎÍÅÌÍÎÆÊÓ (ÏÎÍÅÌÍÎÃÓ)

Gutes in kleiner Dosierung Allzuviel ist ungesund

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Êîììåíòàðèè (1):


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Âû ñåé÷àñ íå ìîæåòå ïðîêîììåíòèðîâàòü ýòî ñîîáùåíèå.

Äíåâíèê Ðóññêèå ïîñëîâèöû è èõ íåìåöêèå àíàëîãè | Irma2 - Õîìêèíû çàïàñû | Ëåíòà äðóçåé Irma2 / Ïîëíàÿ âåðñèÿ Äîáàâèòü â äðóçüÿ Ñòðàíèöû: ðàíüøå»