ÏÎÑËÎÂÈÖÛ À äî Ì
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ÀÏÏÅÒÈÒ ÏÐÈÕÎÄÈÒ ÂÎ ÂÐÅÌß ÅÄÛ |
Der Appetit kommt beim Essen |
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À ÒÀÌ (ÏÎÑËÅ ÍÀÑ) – ÕÎÒÜ ÒÐÀÂÀ ÍÅ ÐÀÑÒÈ |
Aber dann (nach uns) mag kein Gras mehr wachsen / Nach uns die Sintflut |
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ÁÅÄÀ ÍÈÊÎÃÄÀ ÍÅ ÕÎÄÈÒÜ (ÍÅ ÏÐÈÕÎÄÈÒ) ÎÄÍÀ |
Ein Unglück geht (kommt) selten allein |
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ÁÅÄÍÎÑÒÜ - ÍÅ ÏÎÐÎÊ |
Die Armut ist keine Schande / Armut schändet nicht |
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ÁÅÇ ÒÐÓÄÀ ÍÅ ÂÛÒÀÙÈØÜ È ÐÛÁÊÈ ÈÇ ÏÐÓÄÀ |
Ohne Arbeit wirst du nicht einmal einen Fisch aus dem Teich herausholen könnenOhne Fleiß keinen Preis |
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ÁÅÐÅÃÈ ÏËÀÒÜÅ ÑÍÎÂÓ, À ×ÅÑÒÜ ÑÌÎËÎÄÓ |
Hüte dein Kleid von Anfang an, deine Ehre bewahre von klein auf / Besser ein Auge verlieren als den guten Ruf |
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ÁÅÐÅÆ¨ÍÎÃÎ (È) ÁÎà ÁÅÐÅÆ¨Ò |
Denjenigen, der selbst auf sich achtet, den behütet (auch) Gott / Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott |
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ÁËÈÇÎÊ ËÎÊÀÒÜ, ÄÀ ÍÅ ÓÊÓÑÛØÜ |
Der Ellenbogen ist dem Munde nahe, dennoch kann man nicht selbst hineinbeißen. Manches ist nahe und doch nicht zu erreichen |
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ÁÎÃ ÒÐÎÈÖÓ ËÞÁÈÒ |
Gott liebt die Dreifaltigkeit / Aller guten Dinge sind drei |
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ÁÎÃ-ÒÎ ÁÎÃ, ÄÀ È ÑÀÌ ÍÅ ÁÓÄÜ ÏËÎÕ) |
Gott ist Gott, sei du selbst aber auch nicht schlecht / Hilf dir selbst, so hilft dir Gott |
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ÁÎÄËÈÂÎÉ ÊÎÐÎÂÅ ÁÎà ÐÎà ÍÅ ÄÀ¨Ò |
Einer Kuh, die gerne stößt, gibt Gott keine Hörner Böse Kühe haben krumme Hörner |
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ÁÎËÜØÎÌÓ ÊÎÐÀÁËÞ - ÁÎËÜØÎÅ ÏËÀÂÀÍÈÅ |
Großes Schiff – große Fahrt (Ein herausragender Mensch muß und kann Großes, Wichtiges vollbringen). Große Schiffe machen große Fahrt |
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ÁÓÌÀÃÀ ÂѨ (Ñ)ÒÅÐÏÈÒ |
Papier hält alles aus / Papier ist geduldig |
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 ÃÎÑÒßÕ ÕÎÐÎØÎ, À ÄÎÌÀ ËÓרŠ|
Zu Gast sein ist schön, aber zu Hause ist es schöner |
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 ÇÄÎÐÎÂÎÌ ÒÅËÅ - ÇÄÎÐÎÂÛÉ ÄÓÕ |
In einem gesunden Körper ist ein gesunder Geist |
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 ÑÅÌÜÅ ÍÅ ÁÅÇ ÓÐÎÄÀ |
Keine Familie ohne Mißgeburt / Makel In jeder Herde findet sich ein schwarzes Schaf |
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 ÒÅÑÍÎÒÅ, ÄÀ ÍÅ Â ÎÁÈÄÅ |
In Enge, aber ohne Kränkung Lieber eng und wohl als weit und weh |
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 ÒÈÕÎÌ ÎÌÓÒÈ ×ÅÐÒÈ ÂÎÄßÒÑß |
In einer stillen Untiefe hausen die Teufel Stille Wasser gründen tief |
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ÂÅÊ ÆÈÂÈ - ÂÅÊ Ó×ÈÑÜ |
Lebe ein Jahrhundert, lerne ein Jahrhundert Man wird alt wie eine Kuh und lernt immer mehr dazu |
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ÂÅÊ ÆÈÂÈ - ÂÅÊ Ó×ÈÑÜ; À (ÂѨ ÐÀÂÍÎ) ÄÓÐÀÊÎÌ ÏÎÌШØÜ |
Lebe ein Jahrhundert, lerne ein Jahrhundert, du wirst trotzdem als Dummkopf sterbenDumm geboren - nix dazugelernt |
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ÂÇßËÑß ÇÀ ÃÓÆ, ÍÅ ÃÎÂÎÐÈ, ×ÒÎ ÍÅ ÄÞÆ |
Hast du das Kummet aufgenommen, dann sage nicht, daß du zu schwach bist. (Das Wort ÃÓÆ (Kummet) wird hier im erweiterten Sinne 'Geschirr', 'Fuhre' gebraucht). Wer sich einspannen läßt, der muß auch ziehen |
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ÂÈÄÀÒÜ ÏÒÈÖÓ (ÑÎÊÎËÀ) ÏÎ ÏÎ˨ÒÓ |
Man erkennt den Vogel (Falken) am Flug. Am Trillern erkennt man die Lerche / Den Vogel erkennt man an seinen Federn |
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ÂÎÄÀ ÊÀÌÅÍÜ ÒÎ×ÈÒ ÊÀÏËß ÊÀÌÅÍÜ ÄÎËÁÈÒ |
Das Wasser schleift (allmählich) den Stein Ein Tropfen höhlt den Stein).Steter Tropfen höhlt den Stein |
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ÂÎËÊÀÌÈ ÆÈÒÜ - ÏÎ-ÂÎË×ÜÈ ÂÛÒÜ |
Wer mit den Wölfen lebt, muß wölfisch heulen |
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ÂÎËÊÎÂ ÁÎßÒÜÑß - Â ËÅÑ ÍÅ ÕÎÄÈÒÜ |
Die Wölfe fürchten heißt: nicht in den Wald gehen Wer die Dornen fürchtet, gehe nicht in den Busch |
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ÂѨ ÕÎÐÎØÎ Â ÌÅÐÓ |
Alles ist gut im (rechten) Maß (in Maßen) |
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ÂѨ ÕÎÐÎØÎ, ×ÒÎ ÕÎÐÎØÎ ÊÎÍ×ÀÅÒÑß |
Alles ist gut, was gut endet Ende gut, alles gut |
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ÂÑÅÌÓ ÑÂΨ ÂÐÅÌß |
Alles hat seine Zeit |
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ÂÑÅÌÓ ÑÂΨ ÌÅÑÒÎ |
Alles hat seinen Platz |
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ÂÑÅÕ ÄÅË ÍÅ ÏÅÐÅÄÅËÀÅØÜ |
Alle Dinge kannst du nicht tun |
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ÂÑßÊÎÌÓ ÒÅÐÏÅÍÈÞ ÁÛÂÀÅÒ (ÏÐÈÕÎÄÈÒÜ) ÊÎÍÅÖ |
Jede Geduld hat ein Ende (geht einmal zu Ende) |
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ÂÛØÅ ÃÎËÎÂÛ (ÂÛØÅ ÑÅÁß) ÍÅ ÏÐÛÃÍÅØÜ (sh. auch Nr. 44) |
Höher als über Deinen Kopf (als du selber groß bist) kannst du nicht springen. Schuster bleib' bei deinen Leisten |
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ÃÄÅ ÒÎÍÊÎ, ÒÀÌ È Ð¨ÒÑß |
Wo es dünn ist, dort zerreißt es auch der wunde Punkt |
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ÃÎÐÀ Ñ ÃÎÐÎÉ ÍÅ ÑÕÎÄÈÒÑß, À ×ÅËÎÂÅÊ Ñ ×ÅËÎÂÅÊÎÌ ÑÎÉĨÒÑß |
Ein Berg kommt nicht mit einem anderen Berg zusammen, aber ein Mensch mit einem anderen |
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ÃÎÐÁÀÒÎÃÎ ÌÎÃÈËÀ ÈÑÏÐÀÂÈÒ |
Einen Buckligen macht erst das Grab gerade |
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ÃÎÒÎÂÜ ÑÀÍÈ ËÅÒÎÌ, À ÒÅËÅÃÓ – ÇÈÌÎÉ |
Bringe den Schlitten im Sommer in Ordnung, den Wagen jedoch im Winter. Der Kluge kauft im Sommer seinen Pelz |
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(×ÅÌ) ÄÀËÜØÅ Â ËÅÑ - (ÒÅÌ) ÁÎËÜØÅ ÄÐΠ|
Je weiter in den Wald, umso mehr Holz (Je tiefer man in eine Sache eindringt, umso mehr Details entdeckt man). Je weiter in der Arbeit, desto größer die Mühe |
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ÄÀШÍÎÌÓ ÊÎÍÞ Â ÇÓÁÛ ÍÅ ÑÌÎÒÐßÒ |
Einem geschenkten Pferd sieht man nicht ins Gebiß. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul |
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ÄÀÞÒ - ÁÅÐÈ, ÁÜÞÒ - ÁÅÃÈ |
Gibt man, so nimm, schlägt man (dich), dann flieh |
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ÄÂÀ ÌÅÄÂÅÄß Â ÎÄÍÎÉ ÁÅÐËÎÃÈ ÍÅ ÓÆÈÂÓÒÑß (Vgl. àuch Nr. 120) |
Zwei Bären können nicht (zugleich) in einer Höhle wohnen |
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ÄÂÓÌ ÑÌÅÐÒßÌ ÍÅ ÁÛÂÀÒÜ, À ÎÄÍÎÉ ÍÅ ÌÈÍÎÂÀÒÜ |
Zwei Tode gibt es nicht, aber einer ist unausweichlich |
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ÄÅËÀ ÌÀÑÒÅÐÀ ÁÎÈÒÑß |
Die Sache (Arbeit) fürchtet den Meister. Jedes Handwerk verlangt seinen Meister |
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ÄÅËÓ ÂÐÅÌß, À ÏÎÒÅÕÅ ×ÀÑ |
Der Sache Zeit, der Kurzweil eine Stunde Erst die Arbeit, dann das Vergnügen |
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ÄÅÍÜÃÈ (ÄÅÍÅÆÊÈ) Ñ×¨Ò ËÞÁßÒ |
Geld läßt sich gern zählen |
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ÄÅØ¨ÂÎÌÓ ÒÎÂÀÐÓ - ÄÅØ¨ÂÀß È ÖÅÍÀ |
Billige Ware (hat auch einen billigen) - billiger Preis |
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ÄÎËÃ ÏËÀÒÅÆÎÌ ÊÐÀÑÅÍ |
Eine Schuld wird durch Zahlung (wieder) gut (gemacht) Eine Liebe ist der anderen wert / Wohltun bringt Zinsen |
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ÄÎÐÎÃÀ ËÎÆÊÀ Ê ÎÁÅÄÓ |
Der Löffel ist teuer zur Mittagszeit. Zu seiner Zeit gilt ein Heller einen Taler |
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ÄÐÓÆÁÀ ÄÐÓÆÁÎÉ, À ÑËÓÆÁÀ ÑËÓÆÁÎÉ |
Freundschaft ist Freundschaft und Dienst ist Dienst / Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps |
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ÄÐÓÇÜß ÏÎÇÍÀÞÒÑß Â ÁÅÄÅ |
Freunde erkennt man im Unglück |
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ÄÓÐÀÊÀÌ ÇÀÊÎÍ ÍÅ ÏÈÑÀÍ |
Für Dummköpfe ist kein Gesetz geschrieben Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens |
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ÄÓÐÍÀß ÃÎËÎÂÀ ÍÎÃÀÌ ÏÎÊÎÞ ÍÅ ÄÀ¨Ò |
Ein dummer Kopf gibt den Beinen keine Ruhe; |
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ÄÓÐÍÛÅ ÏÐÈÌÅÐÛ ÇÀÐÀÇÈÒÅËÜÍÛ |
Schlechte Beispiele sind ansteckend Schlechte Beispiele verderben gute Sitten |
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ÄÛÌÀ ÁÅÇ ÎÃÍß ÍÅ ÁÛÂÀÅÒ ÍÅÒ ÄÛÌÀ ÁÅÇ ÎÃÍß |
Rauch kommt nicht ohne Feuer vor Es gibt keinen Rauch ohne Feuer Was in aller Munde, ist nicht immer ohne Grund |
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ÅÄÅØÜ ÍÀ ÄÅÍÜ, À ÁÅÐÈ ÕËÅÁ ÍÀ ÍÅÄÅËÞ |
Du fährst für einen Tag weg, nimm aber Brot (mit) für eine Woche |
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ÅÑËÈ Á ÄÀ ÊÀÁÛ, ÂÎ ÐÒÓ ÐÎÑËÈ Á ÃÐÈÁÛ (ÁÎÁÛ), È ÁÛË ÁÛ ÍÅ ÐÎÒ, À ÖÅËÛÉ ÎÃÎÐÎÄ |
Im Falle von 'wenn' und 'falls' wüchsen im Munde Pilze (Bohnen) und es wäre kein Mund, sondern ein ganzer Gemüsegarten Wenn das Wörtchen 'wenn' nicht wär'.. |
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ÅÑËÈ Á ÇÍÀË, ÃÄÅ ÓÏÀÄÓ, ÏÎÄÑÒÅËÈË ÁÛ ÑÎËÎÌÊÈ |
Wenn ich (vorher) gewußt hätte, wo ich hinfalle, hätte ich Stroh untergestreut |
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ÅÑËÈ ÃÎÐÀ ÍÅ ÈÄ¨Ò Ê ÌÀÃÎÌÅÒÓ, ÌÀÃÎÌÅÒ ÈÄ¨Ò Ê ÃÎÐÅ |
Wenn der Berg nicht zu Mohammed geht, dann geht Mohammed zum Berge |
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ÆÈÂÈ ÑÂÎÈÌ ÓÌÎÌ |
Lebe nach deinem Verstande Jeder hat (habe) seinen eigenen Kopf |
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ÆÈÇÍÜ ÏÐÎÆÈÒÜ ÍÅ ÏÎËÅ ÏÅÐÅÉÒÈ |
Das Leben zu meistern ist nicht wie über ein Feld gehen / Das Leben ist kein Zuckerschlecken |
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ÇÀ ÄÂÓÌß ÇÀÉÖÀÌÈ ÏÀÃÎÍÈØÜÑß – ÍÈ ÎÄÍÎÃÎ ÍÅ ÏÎÉÌÀÅØÜ |
Jagst du (gleichzeitig) zwei Hasen nach, wirst du keinen fangen |
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ÇÀ ÄÓÐÍÎÉ ÃÎËÎÂÎÉ È ÍÎÃÀÌ ÍÅÏÎÊÎÉ) |
Mit einem dummen Kopf haben auch die Beine keine Ruhe / Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen |
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ÇÀ ÎÄÍÎÃÎ ÁÈÒÎÃÎ ÄÂÓÕ ÍÅÁÈÒÛÕ ÄÀÞÒ |
Für einen (vom Leben) Beschlagenen erhält man (im Tausch) zwei Unbeschlagene Für einen Gebildeten gibt man zwei Ungebildete |
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ÇÀÏÐÅÒÍÛÉ ÏËÎÄ ÑËÀÄÎÊ |
Eine verbotene Frucht ist (besonders) süß |
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ÇÀÑÒÀ ÄÓÐÀÊÀ ÁÎÃÓ ÌÎËÈÒÜÑß - ÎÍ È ËÎÁ ÐÀÇÎÁÜ¨Ò (ÐÀÑØÈÁ¨Ò) |
Laß einen Dummkopf zu Gott beten, er wird sich die Stirn aufschlagen. Blinder Eifer schadet nur / Der Narr bricht sich selbst im Bett ein Bein |
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ÇÍÀÅÒ ÊÎØÊÀ, ×ܨ ÌßÑÎ ÑÜÅËÀ |
Die Katze weiß, wessen Fleisch sie (heimlich) gefressen hat |
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È ÂÎËÊÈ ÑÛÒÛ, È ÎÂÖÛ ÖÅËÛ |
Die Wölfe sind satt und die Schafe unversehrt - (Kompromißlösungen) |
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È ÌÎÑÊÂÀ ÍÅ ÑÐÀÇÓ (ÍÅ ÂÄÐÓÃ) ÑÒÐÎÉËÀÑÜ |
Auch Moskau wurde nicht auf einmal (nicht plötzlich) erbaut / Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut |
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È ÍÀ ÑÎËÍÖÅ ÁÛÂÀÞÒ ÏßÒÍÀ |
Sogar auf der Sonne gibt es Flecken. Jeder hat seine Fehler |
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È Ó ÑÒÅÍ ÅÑÒÜ ÓØÈ |
Auch Wände haben Ohren |
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ÈÇ ÄÂÓÕ ÇÎË ÂÛÁÈÐÀÉ (ÂÛÁÈÐÀÞÒ) ÌÅÍÜØÅÅ |
Aus zwei Übeln wähle (wählt man) das geringere |
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ÈÇ ÏÅÑÍÈ ÑËÎÂÀ ÍÅ ÂÛÊÈÍÅØÜ |
Werfe aus einem Lied kein Wort heraus |
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ÈÇ ÏÓØÊÈ ÏÎ ÂÎÐÎÁÜßÌ ÍÅ ÑÒÐÅËßÞÒ |
Aus (mit) einer Kanone schießt man nicht auf Sperlinge (Spatzen) |
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ÈÇ-ÇÀ ÄÅÐÅÂÜÅÂ ÍÅ ÂÈÄÍÎ ËÅÑÀ |
Wegen der Bäume ist der Wald nicht zu sehen |
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ÊÀÆÄÛÉ ÊÓËÈÊ ÑÂΨ ÁÎËÎÒÎ ÕÂÀËÈÒ |
Jede Schnepfe lobt ihren Sumpf |
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ÊÀÆÄÛÉ ÏÎ-ÑÂÎÅÌÓ Ñ ÓÌÀ ÑÕÎÄÈÒ |
Jeder verliert den Verstand auf seine Weise Jeder spinnt auf seine Weise |
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ÊÀÊ (ÑÊÎËÜÊÎ) ÂÎËÊÀ ÍÈ ÊÎÐÌÈ, ÎÍ ÂѨ  ËÅÑ ÃËßÄÈÒ (ÑÌÎÒÐÈÒ) |
Wie (viel) man den Wolf auch füttert, er wird trotzdem zum Wald hinschauen. Lehre den Wolf das Vaterunser, er sagt doch 'Lamm' |
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ÊÀÊ ÀÓÊÍÅÒÑß, ÒÀÊ È ÎÒÊËÈÊÍÅÒÑß |
Wie man 'Hallo' ('ÀÓ') ruft, so wird einem geantwortet. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus |
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ÊÀØÓ ÌÀÑËÎÌ ÍÅ ÈÑÏÎÐÒÈØÜ |
Mit Butter verdirbt man den Brei nicht. Man kann des Guten nie zuviel tun |
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ÊËÈÍ ÊËÈÍÎÌ (È) ÂÛØÈÁÀÞÒ |
Einen Keil schlägt man (auch) mit einem Keil heraus. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil |
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ÊÎÍÅÖ - ÄÅËÓ ÂÅÍÅÖ |
Das Ende ist die Krönung einer Sache Erst das Ende krönt das Werk |
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ÊÎÍ×ÈË ÄÅËÎ - ÃÓËßÉ ÑÌÅËÎ |
Hast du das Werk beendet, kannst du ruhig spazierengehen / Nach getaner Arbeit ist gut ruh'n |
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ÊÎÍÜ Î ×ÅÒÛÐ¨Õ ÍÎÃÀÕ, (ÄÀ) È ÒÎÒ ÑÏÎÒÛÊÀÅÒÑß |
Ein Pferd hat vier Beine (nicht nur 2), und es stolpert auch. Auch dem geschicktesten Weber reißt einmal der Faden |
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ÊÎÏÅÉÊÀ ÐÓÁËÜ ÁÅÐÅÆ¨Ò |
Eine Kopeke hält den (ganzen) Rubel zusammen Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert |
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ÊÎÒÀ Â ÌÅØÊÅ ÍÅ ÏÎÊÓÏÀÞÒ |
Einen Kater kauft man nicht im Sack |
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ÊÒÎ Â ËÅÑ, ÊÒÎ ÏÎ ÄÐÎÂÀ |
Die einen gehen (einfach so) in den Wald, die anderen nach Holz. Der eine tut dies, der andere das |
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ÊÒÎ ÈÙÅÒ, ÒÎÒ ÍÀÉÄ¨Ò |
Wer sucht, wird finden |
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ÊÒÎ ÍÅ ÐÀÁÎÒÀÅÒ, ÒÎÒ (ÄÀ) ÍÅ ÅÑÒ |
Wer nicht arbeitet, soll (auch) nicht essen |
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ÊÒÎ ÑÒÀÐÎÅ (ÂÑ)ÏÎÌßÍÅÒ, ÒÎÌÓ ÃËÀÇ ÂÎÍ |
Wer Vergangenes aufrührt, dem sollte ein Auge ausgeschlagen werden |
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ÊÒÎ ÕÎ×ÅÒ ÌÍÎÃÎ ÇÍÀÒÜ, ÒÎÌÓÌÀËÎ ÑÏÀÒÜ |
Wer viel wissen will, der darf (nur) wenig schlafen |
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ÊÓÄÀ ÈÃÎËÊÀ, ÒÓÄÀ È ÍÈÒÊÀ |
Wohin die Nadel (geht), dahin (geht) auch der Faden (Abhängigkeit) |
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ÊÓÉ ÆÅËÅÇÎ, ÏÎÊÀ ÃÎÐß×Î |
Schmiede das Eisen, solange es heiß ist |
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ËÁÎÌ ÑÒÅÍÓ (ÑÒÅÍÊÓ) ÍÅ ÏÐÎØÈÁܨØÜ |
Mit der Stirn kann man eine Wand nicht durchstoßen Man kann nicht mit dem Kopf durch die Wand |
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ËÅÆÀ×ÅÃÎ ÍÅ ÁÜÞÒ |
Einen (am Boden) Liegenden schlägt man nicht |
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ËÅÑ ÐÓÁßÒ - ÙÅÏÊÈ ËÅÒßÒ |
Wenn man Holz hackt, fliegen Späne Wo gehobelt wird, da fallen Späne |
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ËÎÆÊÀ ĨÃÒß ÏÎÐÒÈÒ ÁÎ×ÊÓ Ì¨ÄÀ |
Ein Löffel Teer verdirbt ein Faß Honig |
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ËÓרŠÌÅÍÜØÅ, ÄÀ ËÓרŠ|
Besser weniger, aber besser Lieber wenig und gut als viel und schlecht |
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ËÓרŠÏÎÇÄÍÎ, ×ÅÌ ÍÈÊÎÃÄÀ |
Besser spät als niemals |
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ËÓרŠÑÈÍÈÖÀ  ÐÓÊÀÕ, ×ÅÌ ÆÓÐÀÂÏÜ Â ÍÅÁÅ |
Besser eine Meise, als ein Kranich im Himmel Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach) |
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ËÞÁÈØÜ ÊÀÒÀÒÑÜß - ËÞÁÈ È ÑÀÍÎ×ÊÈ ÂÎÇÈÒ |
Wenn du gerne rodelst, dann zieh' auch gerne den Schlitten |
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ËÞÁÎÂ ÑËÅÏÀ |
Liebe ist (macht) blind |
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ËÞÄßÌ (×ÅËÎÂÅÊÓ) ÑÂÎÉÑÒÂÅÍÍÎ ÎØÈÁÀÒÜÑß |
Sich zu irren ist eine Eigenschaft der (des) Menschen / Irren ist menschlich Es irrt der Mensch, solang' er strebt |
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ÌÀË ÇÎËÎÒÍÈÊ, ÄÀ ÄÎÐÎÃ |
Klein ist das Goldgewicht, aber teuer |
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ÌÍÎÃÎ ÁÓÄÅØÜ ÇÍÀÒÜ - ÑÊÎÐÎ ÑÎÑÒÀÐÈØÜÑß |
Wenn du viel weißt, wirst du schnell alt |
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ÌÍÎÃÎ ØÓÌÀ ÈÇ ÍÈ×ÅÃÎ (ÈÇ ÏÓÑÒßÊÎÂ) |
Viel Lärm wegen (um) nichts (wegen Nichtigkeiten) |
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ÌÎËÎÄÎ - ÇÅËÅÍÎ |
Jung und grün (unreif) / Grünschnabel Jugend hat keine Tugend |
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ÌÎË×ÀÍÈÅ - ÇÍÀÊ ÑÎÃËÀÑÈß |
Schweigen ist ein Zeichen des Einverständnisses |
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ÌÎÑÊÂÀ ÑËÅÇÀÌ ÍÅ ÂÅÐÈÒ |
Moskau glaubt den Tränen nicht Jammern füllt keine Kammern |
ÏÎÑËÎÂÈÖÛ Í äî ß
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ÍÀ ÁÅÇÐÛÁÜÅ È ÐÀÊ ÐÛÁÊÀ |
Gibt es keinen Fisch, dann gilt auch der Krebs als Fisch |
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ÍÀ ÂÊÓÑ È (ÍÀ) ÖÂÅÒ ÒÎÂÀÐÈÙÀ ÍÅÒ |
Im Geschmack und (in) der (Vorliebe für eine bestimmte) Farbe gibt es keinen Freund / Die Geschmäcker sind verschiedenÜber Geschmack läßt sich nicht streiten |
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ÍÀ ÂÑÅÕ ÍÅ ÓÃÎÄÈØÜ |
Allen machst (kannst) du es nicht recht (machen) |
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ÍÀ ÂÑßÊÈÉ (ÍÀ ×ÓÆÎÉ) ÏÎÒÎÊ ÍÅ ÍÀÊÈÍÅØÜ ÏËÀÒÎÊ |
Man kann nicht alle Münder (einen fremden Mund) mit einem Tuch bedecken Wer allen das Maul stopfen wollte, der müßte viel Mehl haben |
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ÍÀ ÂÑßÊÎÃÎ ÌÓÄÐÅÖÀ ÄÎÂÎËÜÍÎ ÏÐÎÑÒÎÒÛ |
Auf jeden Weisen kommt genug Einfalt |
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ÍÀ ËÎÂÖÀ È ÇÂÅÐÜ ÁÅÆÈÒ |
Zum Jäger kommt auch das Wild gelaufenjemandem. wie gerufen kommen |
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ÍÀ ÍÅÒ (È) ÑÓÄÀ ÍÅÒ |
Für nichts gibt es (auch) keinen Richterspruch Wo kein Richter, da kein Henker |
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ÍÀ ÎØÈÁÊÀÕ Ó×ÀÒÑß |
Aus Fehlern lernt man / Durch Schaden wird man klug |
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ÍÀ ×ÓÆÎÉ ÊÀÐÀÂÀÉ ÐÎÒ ÍÅ ÐÀÇÅÂÀÉ |
Nach einem fremden Brotlaib sperr' den Mund nicht auf Lass' es dich nicht nach fremdem Gut gelüsten |
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ÍÀÇÂÀËÑß ÃÐÓÇÄÅÌ - ÐÎËÅÇÀÉ Â ÊÓÇÎÂ |
Hast du dich für einen Reizker ausgegeben, so leg dich in den Pilzkorb |
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ÍÀØËÀ ÊÎÑÀ ÍÀ ÊÀÌÅÍÜ |
Die Sense ist auf einen Stein gestoßen Es geht hart auf hart / Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil |
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ÍÅ ÁÎÃÀ ÍÀÄÅÉÑß, À ÑÀÌ ÍÅ ÏËÎØÀÉ |
Vertrau' auf Gott, sei aber selbst auch nicht dumm; |
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ÍÅ ÁÎÃÓ ÃÎÐØÊÈ ÎÁÆÈÃÀÞÒ |
Nicht die Götter brennen die Tontöpfe (sondern gewöhnliche Sterbliche) Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen |
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ÍÅ ÁÛËÎ ÁÛ Ñ×ÀÑÒÜß, À ÍÅÑ×ÀÑÒÜÅ ÏÎÌÎÃËÎ |
Es gäbe kein Glück, hätte das Unglück nicht geholfen |
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ÍÅ ÁÛËÎ ÍÈ ÃÐÎØÀ, ÄÀ ÂÄÐÓÃ ÀËÒÛÍ |
Es war kein Groschen da, und plötzlich ein (ganzer) Altyn (1 ÀËÒÛÍ = 6 Groschen) |
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ÍÅ Â ÄÅÍÜÃÀÕ Ñ×ÀÑÒÜÅ |
Nicht im Geld liegt das Glück Geld allein macht nicht glücklich |
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ÍÅ Â ÑÂÎÈ ÑÀÍÈ ÍÅ ÑÀÄÈÑÜ |
Setze dich nicht auf einen fremden Schlitten (du fährst sonst, wohin du nicht willst) |
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ÍÅ ÂѨ ÊÎÒÓ ÌÀÑËÅÍÈÖÀ (- ÁÓÄÅÒ È ÂÅËÈÊÈÉ ÏÎÑÒ) |
Nicht immer ist für den Kater Fastnacht (- einmal kommt auch das Große Fasten) Es ist nicht alle Tage Sonntag |
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ÍÅ ÂѨ ÒÎ ÇÎËÎÒÎ, ×ÒÎ ÁËÅÑÒÈÒ |
Es ist nicht alles das aus Gold, was glänzt |
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ÍÅ ÃÎÂÎÐÈ ÃÎÏ, ÏÎÊÀ ÍÅ ÏÅÐÅÏÐÛÃÍÅØÜ (ÍÅ ÏÅÐÅÑÊÎ×ÈØÜ) |
Sage nicht "Hopp!" bevor du gesprungen bist Schrei nicht 'Juchhe!', bevor du über dem Zaun bist |
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ÍÅ ÄÎÐÎÃ ÏÎÄÀÐÎÊ, ÄÎÐÎÃÀ ËÞÁÎÂ |
Nicht das Geschenk ist (dem Beschenkten) teuer, sondern die (darin enthaltene) Liebe Schenke mit Herz |
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ÍÅ ÇÍÀß (ÍÅ ÑÏÐÎÑßÑÜ) ÁÐÎÄÓ ÍÅ ÑÓÉÑß Â ÂÎÄÓ |
Ohne die Furt zu kennen (erfragt zu haben) sollte man nicht ins Wasser gehen |
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ÍÅ ÈÌÅÉ ÑÒÎ ÐÓÁËÅÉ, À ÈÌÅÉ ÑÒÎ ÄÐÓÇÅÉ |
Keine hundert Rubel brauchst du, aber hundert Freunde / Freunde stehen über Silber und Gold |
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ÍÅ ÌÅÑÒÎ ÊÐÀÑÈÒ ×ÅËÎÂÅÊÀ, À ×ÅËÎÂÅÊ – ÌÅÑÒÎ |
Nicht die Stellung ziert den Menschen, sondern der Mensch die Stellung |
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ÍÅ ÎÒÊËÀÄÛÂÀÉ ÍÀ ÇÀÂÒÐÀ ÒÎ, ×ÒÎ ÌÎÆÍÎ ÑÄÅËÀÒÜ ÑÅÃÎÄÍß |
Verschiebe nicht auf morgen, was du heute tun kannst |
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ÍÅ ÎØÈÁÀÅÒÑß ÒÎËÜÊÎ ÒÎÒ, ÊÒÎ ÍÈ×ÅÃÎ ÍÅ ÄÅËÀÅÒ |
Es irrt nur der nicht, der nichts tut |
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ÍÅ ÏËÞÉ Â ÊÎËÎÄÅÖ (- ÏÐÈÃÎÄÈÒÑß ÂÎÄÈÖÛ ÍÀÏÈÒÜÑß) |
Spucke nicht in den Brunnen (- vielleicht brauchst du das Wasser zum Trinken) |
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ÍÅ ÏÎÉÌÀÍ - ÍÅ ÂÎÐ |
Wen man nicht (auf frischer Tat) gefaßt hat, der ist kein Dieb |
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ÍÅ ÐÎÄÈÑÜ, ÊÐÀÑÈÂÛÌ (ÊÐÀÑÈÂÎÉ), À ÐÎÄÈÑÜ Ñ×ÀÑÒËÈÂÛÌ (Ñ×ÀÑÒËÈÂÎÉ) - |
Komm nicht schön zur Welt, sondern werde glücklich geboren |
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ÍÅ ÐÎÉ ÄÐÓÃÎÌÓ ßÌÓ, ÑÀÌ Â ÍŨ ÏÎÏÀĨØÜ (ÓÏÀĨØÜ) |
Grabe anderen keine Grube, du könntest selbst in sie hineinfallen |
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ÍÅ ÒÀÊ ÑÒÐÀØÅÍ ×¨ÐÒ, ÊÀÊ ÅÃÎ ÌÀËÞÞÒ |
Der Teufel ist nicht so furchterregend, wie man ihn malt Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird |
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ÍÅ ÓÁÈÂ ÌÅÄÂÅÄß, ØÊÓÐÛ ÍÅ ÏÐÎÄÀÞÒ |
Solange man den Bären nicht erlegt hat, sollte man sein Fell nicht verkaufen Man soll den zweiten Schritt nicht vor dem ersten tun |
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ÍÅ Ó×È ÓרÍÎÃÎ |
Einen Gelehrten soll man nicht belehren |
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ÍÅÊÒÎ ÊËÈÍ ÊËÈÍÎÌ ÂÛØÈÁÀÅÒ |
Jmd. schlägt einen Keil mit einem anderen heraus Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben |
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ÍÅÒ ÏÐÀÂÈËÀ ÁÅÇ ÈÑÊËÞ×ÅÍÈß |
Keine Regel ohne Ausnahme |
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ÍÅÒ ÐÎÇÛ ÁÅÇ ØÈÏÎÂ (Vàriànte:ÐÎÇÛ ÁÅÇ ØÈÏÎÂ ÍÅ ÁÛÂÀÅÒ) |
Es gibt keine Rosen ohne Dornen (Variante: Eine Rose ohne Dornen gibt es nicht) |
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ÍÅÒ ÕÓÄÀ ÁÅÇ ÄÎÁÐÀ (, À ÄÎÁÐÀÁÅÇ ÕÓÄÀ) |
Es gibt nichts Schlechtes ohne Gutes (und kein Gutes ohne Schlechtes) Glück und Unglück tragen einander Huckepack |
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ÍÎÂÀß ÌÅÒËÀ ×ÈÑÒÎ ÌÅÒ¨Ò |
Ein neuer Besen kehrt rein |
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ÎÁÅÙÀÍÍÎÃÎ ÒÐÈ ÃÎÄÀ ÆÄÓÒ |
Auf Versprochenes wartet man 3 Jahre Von den Worten zu den Taten ist es ein weiter Weg Es gibt nichts Gutes, außer man tut es |
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ÎÁÆ¨ÃØÈÑÜ ÍÀ ÌÎËÎÊÅ, ÄÓÞÒ (È) ÍÀ ÂÎÄÓ ÍÅÊÒÎ / ÎÁƨÃÑß ÍÀ ÌÎËÎÊÅ È ÒÅÏÅÐ ÄÓÅÒ ÍÀ ÂÎÄÓ |
Wer sich an (heißer) Milch verbrannt hat, bläst (auch) auf (kaltes) Wasser Jemand / hat sich an der Milch verbrannt und jetzt bläst er auf Wasser Durch Schaden wird man klug |
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ÎÂ×ÈÍÊÀ ÂÛÄÅËÊÈ ÍÅ ÑÒÎÈÒ |
Das Schaffell lohnt das Gerben nicht Das Spiel lohnt den Einsatz nicht |
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ÎÂ×ÈÍÊÀ ÑÒÎÈÒ ÂÛÄÅËÊÈ |
Das Schaffell lohnt das Gerben Der Einsatz lohnt sich |
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ÎÄÈÍ Â ÏÎËÅ ÍÅ ÂÎÈÍ |
Einer (allein) ist auf dem Schlachtfeld kein Kämpfer Einer ist keiner |
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ÎÄÈÍ ÇÀ ÂÑÅÕ; ÂѨ ÇÀ ÎÄÍÎÃÎ |
Einer für alle, alle für einen |
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ÎÄÍÀ ÏÀÐØÈÂÀß ÎÂÖÀ ÂѨ ÑÒÀÄÎ ÏÎÐÒÈÒ |
Ein (einziges) räudiges Schaf verdirbt die ganze Herde |
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ÎÄÍÈÌ ÕËÅÁÎÌ ÑÛÒ ÍÅ ÁÓÄÅØÜ (ÍÅ ÕËÅÁÎÌ ÅÄÈÍÛÌ ÑÛÒ ×ÅËÎÂÅÊ) |
Brot allein wird dich nicht satt machen (Nicht Brot allein macht den Menschen satt) Der Mensch lebt nicht vom Brot allein |
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ÎÑÒÀËÈÑÜ ÎÒ ÊÎÇËÈÊÀ ÐÎÆÊÈ ÄÀ ÍÎÆÊÈ |
Geblieben sind vom Geißlein allein Hörner und Hufe (alles übrige fraßen die Wölfe) Mit Stumpf und Stiel ausgerottet |
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ÎÑÒÀÒÊÈ ÑËÀÄÊÈ |
Die Reste (vom Essen) sind süß Reste machen Feste |
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ÎÒ ËÞÁÂÈ ÄÎ ÍÅÍÀÂÈÑÒÈ ÎÄÈÍ ØÀÃ |
Von der Liebe zum Haß ist es (nur) ein Schritt |
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ÎÕÎÒÀ ÏÓÙÅ ÍÅÂÎËÈ |
Der Wunsch (die Lust) ist stärker als der Zwang Des Menschen Wille ist sein Himmelreich Williger Sinn macht leichte Füße |
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ÏÅÐÂÛÉ ÁËÈÍ ÊÎÌÎÌ |
Der erste Eierkuchen gerät zum Klumpen Es glückt nicht alles beim ersten Wurf |
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ÏÅÐÅÄ ÑÌÅÐÒÞ ÍÅ ÍÀÄÛØÈØÜÑß |
Vor dem Tode kannst du dich nicht mehr satt atmen Zu spät ist zu spät |
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ÏËÀ×ÅÌ (ÑËÅÇÀÌÈ) ÃÎÐÞ ÍÅ ÏÎÌÎÆÅØÜ |
Mit Weinen (Tränen) hilft man dem Kummer nicht ab / Weinen heilt keine Wunden |
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ÏÎ ÎĨÆÊÅ ÏÐÎÒßÃÈÂÀÉ ÍÎÆÊÈ |
Strecke deine Beine nach (der Länge) der Kleidung Man muß sich nach der Decke strecken |
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ÏÎ ÎĨÆÊÈ (ÏËÀÒÜÞ) ÂÑÒÐÅ×ÀÞÒ, ÏÎ ÓÌÓ ÏÐÎÂÎÆÀÞÒ |
(Entsprechend) Nach der Kleidung (dem Kleid) wird man empfangen, (entsprechend) nach dem Verstande verabschiedet (wird man beim Abschied geleitet) |
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ÏÎÂÒÎÐÅÍÈÅ - ÌÀÒÜ ÓרÍÈß |
Wiederholung ist die Mutter des Lernens Übung macht den Meister |
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ÏÎÄ ËÅÆÀ×ÈÉ ÊÀÌÅÍÜ (È) ÂÎÄÀ ÍÅ ÒÅ×¨Ò |
Unter einem (fest auf der Stelle) liegenden Stein fließt (auch) das Wasser nicht mehr / Ohne Fleiß keinen Preis Ein schlafender Fuchs fängt kein Huhn |
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ÏÎÆÈÂ¨Ì - ÓÂÈÄÈÌ |
Werden wir weiterleben, werden wir sehen Abwarten und Tee trinken |
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ÏÎÏÛÒÊÀ ÍÅ ÏÛÒÊÀ (, À ÑÏÐÎÑ ÍÅ ÁÅÄÀ) |
Ein Versucht ist keine Folter (, und eine Frage kein Unglück) / Versuch macht klug / Fragen kostet nichts |
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ÏÎÑÀÄÈ ÑÂÈÍÞ ÇÀ ÑÒÎË - ÎÍÀ È ÍÎÃÈ ÍÀ ÑÒÎË |
Setzt du ein Schwein an den Tisch, legt es bald auch seine Füße drauf Gib den kleinen Finger, und man nimmt die ganze Hand |
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ÏÎÑËÅ ÄÐÀÊÈ ÊÓËÀÊÀÌÈ ÍÅ ÌÀØÓÒ |
Nach der Schlägerei fuchtelt man nicht mit den Fäusten erledigt ist erledigt |
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ÏÎÑÏÅØÈØÜ - ËÞÄÅÉ ÍÀÑÌÅØÈØÜ |
Wenn du hastest, bringst du Leute zum Lachen Eile mit Weile |
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ÏÎÒÅÐßÍÍÎÃÎ ÍÅ ÂÎÐÎÒÈØÜ |
Verlorenes bringst du nicht wieder zurück |
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ÏÐÀÂÄÀ ÃËÀÇÀ ÊÎËÅÒ |
Die Wahrheit steht nicht in den Augen Wahrheit tut weh - Wahrheit bringt Haß |
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ÏÓÃÀÍÀß ÂÎÐÎÍÀ ÊÓÑÒÀ ÁÎÈÒÑß |
Eine aufgeschreckte Krähe fürchtet den Busch Ein gebranntes Kind scheut das Feuer |
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ÐÀÁÎÒÀ ÍÅ ÂÎËÊ (ÍÅ ÌÅÄÂÅÄÜ): Â ËÅÑ ÍÅ ÓÁÅÆÈÒ |
Die Arbeit ist kein Wolf (kein Bär): sie läuft nicht in den Wald davon / Morgen ist auch noch ein Tag |
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ÐÈÑÊ - ÁËÀÃÎÐÎÄÍÎÅ ÄÅËÀ |
Das Risiko ist eine edle Sache Wer wagt, gewinnt / Frisch gewagt ist halb gewonnen |
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ÐÎÄÈÑÜ ÍÈ Ǫ́Í, ÍÈ ÊÐÀÑÈ (ÍÈ ÕÎÐÎØ, ÍÈ ÏÐÈÃÎÆ), À ÐÎÄÈÑÜ Ñ×ÀÑÒËÈÂ) |
Komm nicht klug, nicht schön (nicht hübsch, nicht fein) zur Welt, aber glücklich |
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ÐÓÊÀ ÐÓÊÓ ÌÎÅÒ (, È ÎÁÈ ÁÅËÛ ÁÛÂÀÞÒ) |
Eine Hand wäscht die andere (, und beide werden weiß) |
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ÐÛÁÀ ÈÙÅÒ, ÃÄÅ ÃËÓÁÆÅ, À ×ÅËÎÂÅÊ - ÃÄÅ ËÓרŠ|
Der Fisch sucht die tiefste Stelle, der Mensch hingegen die beste |
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ÐÛÁÀ ÏÎÐÒÈÒÑß (ÒÓÕÍÅÒ) Ñ ÃÎËÎÂÛ |
Fisch verdirbt (fault) vom Kopf her |
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ÐÛÁÀÊ ÐÛÁÀÊÀ ÂÈÄÈÒ ÈÇÄÀËÅÊÀ |
Ein Fischer sieht den anderen von weitem Gleich und gleich gesellt sich gern |
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Ñ ÃËÀÇ ÄÎËÎÉ - ÈÇ ÑÅÐÄÖÀ ÂÎÍ |
Weg aus den Augen, fort aus dem Herzen Aus den Augen, aus dem Sinn |
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Ñ ÊÅÌ ÏÎÂÅĨØÜÑß, ÎÒ ÒÎÃÎ È ÍÀÁÅШØÜÑß |
Mit wem du umgehst, von dem wirst du auch geprägt / Wer mit Hunden zu Bett geht, steht mit Flöhen auf Mit den Lahmen lernt man hinken, mit Säufern trinken |
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Ñ ÌÈÐÓ ÏÎ ÍÈÒÊÅ ÃÎËÎÌÓ ÐÓÁÀØÊÀ (ÐÓÁÀÕÀ) |
Vom Dorf (von jedem seiner Bewohner) einen Faden, und der Nackte hat ein Hemd |
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Ñ ÏÎÐØÈÂÎÉ ÎÂÖÛ ÕÎÒÜ ØÅÐÑÒÈ ÊËÎÊ |
Von einem räudigen Schaf wenigstens ein Büschel Wolle besser als gar nichts |
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ÑÀÌ ÇÀÂÀÐÈË ÊÀØÓ - ÑÀÌ È ÐÀÑÕ˨ÁÛÂÀÉ |
Du hast den Brei selbst gekocht löffle ihn auch selbst aus |
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ÑÀÏÎÆÍÈÊ ÁÅÇ ÑÀÏÎÃ |
Ein Schuster ohne Stiefel Der Schuster trägt immer die schlechtesten Stiefel |
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ÑÂÅÒ ÍÅ ÁÅÇ ÄÎÁÐÛÕ ËÞÄÅÉ |
Auf der Welt fehlt es nicht an guten Menschen |
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ÑÂÎß ÍÎØÀ ÍÅ ÒßÍÅÒ |
Die eigene Last zieht nicht Was man für sich selbst tut, ist nicht schwer |
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ÑÂÎß ÐÓÁÀØÊÀ ÁËÈÆÅ Ê ÒÅËÓ |
Das eigene Hemd ist dem Körper näher |
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ÑÅÌÅÐÎ ÎÄÍÎÃÎ ÍÅ ÆÄÓÒ |
Sieben (Menschen) warten nicht auf einen Auf einen einzigen wartet man nicht |
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ÑÅÌÜ ÁÅÄ - ÎÄÈÍ ÎÒÂÅÒ |
Sieben Vergehen - eine Verantwortung Alle Sünden in eine münden Das geht (sowieso) alles auf eine Rechnung |
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ÑÅÌÜ ÐÀÇ ÎÒÌÅÐ - ÎÄÈÍ ÐÀÇ ÎÒÐÅÆÜ |
Miß siebenmal, schneide einmal Erst wägen, dann wagen |
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ÑÅÐÄÖÓ ÍÅ ÏÐÈÊÀÆÅØÜ |
Dem Herzen kannst du nicht befehlen Liebe läßt sich nicht erzwingen |
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ÑÊÀÆÈ ÌÍÅ, ÊÒÎ ÒÂÎÉ ÄÐÓÃ, È ß ÑÊÀÆÓ, ÊÒÎ ÒÛ |
Sage mir, wer dein Freund ist (mit wem du gehst), ich sage dir, wer du bist |
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ÑÊÀÇÀÍÎ - ÑÄÅËÀÍÎ |
Gesagt, getan |
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ÑÊÎËÜÊÎ ÂÅШÂÎ×ÊÅ ÍÈ ÂÈÒÜÑß, À ÊÎÍÖÓ ÁÛÒÜ |
Wie lang sich die Schnur auch windet, es kommt doch ein Ende Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht |
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ÑÊÎÐÎ ÑÊÀÇÊÀ ÑÊÀÇÛÂÀÅÒÑß, ÄÀ ÍÅ ÑÊÎÐÎ ÄÅËÎ ÄÅËÀÅÒÑß |
Das Märchen ist bald erzählt, aber das Werk nicht so schnell getan / Leichter gesagt als getan |
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ÑËÎÂÎ - ÑÅÐÅÁÐÎ, ÌÎË×ÀÍÈÅ – ÇÎËÎÒÎ |
Das Wort (Reden) ist Silber, das Schweigen Gold |
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ÑËÎÂÎ ÍÅ ÂÎÐÎÁÅÉ, ÂÛËÅÒÈÒ - ÍÅ ÏÎÉÌÀÅØÜ |
Ein Wort ist kein Sperling, fliegt es fort, fängst du es nicht mehr ein |
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(ÕÎÐÎØÎ) ÑÌŨÒÑß ÒÎÒ, ÊÒÎ ÑÌŨÒÑß ÏÎÑËÅÄÍÈÌ |
Es lacht der (gut), der als letzter lacht |
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ÑÍßÂØÈ ÃÎËÎÂÓ, ÏÎ ÂÎËÎÑÀÌ ÍÅ ÏËÀ×ÓÒ |
Ist der Kopf ab, weint man nicht um die Haare |
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ÑÎ ÑÒÎÐÎÍÛ ÂÈÄÍÅÅ (ËÓרŠÂÈÄÍÀ) |
Von der Seite ist mehr zu sehen (sieht man besser) Der Unbeteiligte sieht schärfer |
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ÑÒÀÐÛÉ ÄÐÓà ËÓרŠÍÎÂÛÕ ÄÂÓÕ |
Ein alter Freund ist besser als der neuen zwei Ein alter Freund wiegt zwei neue auf |
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ÑÛÒÛÉ ÃÎËÎÄÍÎÃÎ ÍÅ ÏÎÍÈÌÀÅÒ |
Der Satte versteht den Hungrigen nicht |
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ÑÛÒÛÉ ÃÎËÎÄÍÎÃÎ ÍÅ ÐÀÇÓÌÅÅÒ |
Der Satte versteht den Hungrigen nicht |
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ÒÀÌ ÕÎÐÎØÎ, ÃÄÅ ÍÀÑ ÍÅÒ |
Dort ist es gut, wo wir nicht sind |
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ÒÅÐÏÅÍÈÅ È ÅÐÓÄ ÂѨ ÏÅÐÅÒÐÓÒ |
Geduld und Arbeit zermahlen alles Mühe und Fleiß bricht alles Eis / Ohne Fleiß keinen Preis Geduld bringt Rosen |
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ÒÅÐÏÈ ÊÀÇÀÊ, ÀÒÀÌÀÍÎÌ ÁÓÄÅØÜ |
Halt aus, Kasak, so kannst du Ataman werden Mit Geduld und Spucke... |
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ÒÈØÅ ÅÄÅØÜ - ÄÀËÜØÅ ÁÓÄÅØÜ |
Fährst du langsam, kommst du weiter Wer langsam geht kommt auch ans Ziel |
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ÒÐÅÒÈÉ – ËÈØÍÈÉ |
Der Dritte ist überflüssig / Liebe läßt keinen Dritten ein |
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Ó ÊÎÃÎ ×ÒÎ ÁÎËÈÒ, ÒÎÒ Î ÒÎÌ È ÃÎÂÎÐÈÒ |
Was einem weh tut, darüber spricht er auch |
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Ó ÑÅÌÈ ÍßÍÅÊ ÄÈÒß ÁÅÇ ÃËÀÇÓ |
Bei sieben Ammen (gleichzeitig) bleibt das Kind ohne Aufsicht / Viele Köche verderben den Brei |
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Ó ÑÒÐÀÕÀ ÃËÀÇÀ ÂÅËÈÊÈ |
Angst (Furcht) hat große Augen Die Furcht hat tausend Augen |
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ÓÃÎÂÎÐ ÄÎÐÎÆÅ ÄÅÍÅÃ |
Eine Abmachung ist teurer als Geld Abgemacht ist abgemacht |
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ÓÌ ÕÎÐÎØÎ, À ÄÂÀ ËÓרŠ|
Ein Verstand ist gut, aber zwei sind besser Zwei Köpfe sind besser als einer |
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ÓÑËÓÃÀ ÇÀ ÓÑËÓÃÓ |
Gefallen gegen Gefallen / Eine Hand wäscht die andere |
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ÓÒÎÏÀÞÙÈÉ (È) ÇÀ ÑÀËÎÌÈÊÓ ÕÂÀÒÀÅÒÑß |
Der Ertrinkende greift nach einem Strohhalm |
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ÓÒÐÎ ÂÅ×ÅÐÀ ÌÓÄÐÅÍÅÅ |
Der Morgen ist klüger als der Abend |
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ÓרÍÎÃÎ Ó×ÈÒÜ - ÒÎËÜÊÎ ÏÎÐÒÈÒÜ |
Lehrt man einen Gelehrten, verdirbt man ihn nur Lehre nicht die Fische schwimmen und die Tauben fliegen |
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ÓרÍÜÅ - ÑÂÅÒ, (À) ÍÅÓרÍÜÅ - ÒÜÌÀ |
Lernen ist Licht, (und) Nichtlernen Finsternis Wissen ist Macht, Unwissenheit wird verlacht |
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ÕÎÐÎØÅÃÎ ÏÎÍÅÌÍÎÆÊÓ (ÏÎÍÅÌÍÎÃÓ) |
Gutes in kleiner Dosierung Allzuviel ist ungesund |