Have I, without knowledge, made a subtle pass at you, or have the poses that are mine to strike then perhaps posed a threat to you?
Have I crossed the thin line now, that guards your un-enchanted barn, was it my simple friendliness that stirred the peasants, causing this alarm?
Hänsel, call your soldiers back, this witch sticks to her gingerbread.
Girlfriends, wives or fiancees will save your sacred straightness from disgrace.
Such ugliness laid eyes on you in conversation, plain to see.
Your signals, clearly advertising, stressing the obvious to me!
Oh, bite your tongue, is it too much to ask for, can’t you just for once, keep it in.
Oh, please don’t say it … - spare me your painful arrogance!
Hänsel, call your soldiers back, this witch sticks to her gingerbread.
Girlfriends, wives or fiancees will save your sacred straightness from disgrace.
Say:
Have I, without knowledge, made a subtle pass at you, or have the poses that are mine to strike then perhaps posed a threat to you?
Have I, out of saddest habit, stared for too long at one spot?
Or has my silence been mistaken for pondering on your private parts?
Hänsel, call your soldiers back, this witch sticks to her gingerbread.
Girlfriends, wives or fiancees will save your sacred straightness from disgrace.
Блошиный цирк
Und so schlendern
Sie zusammen,
Wie auf Wolken,
Durch die Welt.
Ohne Umweg führt der Abend sie
Vor ein knallbuntes Zirkuszelt.
Man kämpft sich
Durch’s Gedränge,
Hält sich eisern an der Hand
Und nimmt in der ersten Reihe Platz,
Direkt an der Manege Rand.
„Werte Damen, meine Herren,
Wir heißen Sie willkommen!
Bevor Sie geblinzelt haben,
Hat die Show auch schon begonnen.
Wir entführen Sie in Welten
Fernab aller Wirklichkeit :
Seien Sie darauf gefasst! Sind Sie bereit?“
Aufgepasst!
Hier kommt ein Messerwerfer
Mit verbund’nen Augen.
Eines von fünf Messern trifft!
Das Publikum ist amüsiert!
Und zwei und drei und vier...trifft!
Aufgepasst!
Hier kommt ein Zauberer,
Der Jungfrau’n in der Mitte durchsägt.
Es ritscht und ratscht
Und spritzt bis in das Publikum,
Das lauthals applaudiert
Und klatscht.
„Mein Gott, sind Sie von Sinnen?
Die Artisten bringen sich um
Und wälzen sich wie Wahnsinnige
Am Boden herum!“
„Mein Herr, ich muß Sie bitten:
Zurück auf den Platz,
Sonst gibt es Ärger!“
Und so starren sie zusammen,
Angsterfüllt und kreidebleich,
Mit weit aufgeriss’nen Augen
Und Knien, wie Butter weich,
Auf des Tummelplatzes Mitte,
Den man eilig präpariert,
Bevor sich auf ihm mit einem Knall
Ein buckeliges Weiblein präsentiert.
„Ich bin die Hellseherin,
Ich bin Gitana!
Ich kann das Unsichtbare seh’n
Und mit Dir ein paar Schritte weit
In Deine Zukunft geh’ n!“
Ich seh’ ein seltsames Gebäude,
Wie das Haus von einer Schnecke,
Ich seh’ unendliche Freude,
Doch aus einer dunklen Ecke
Heraus lauert etwas Böses,
Ein Name, den man oft schrie,
Und dann erklingt dort diese kleine,
Sterbende Melodie...
Ich seh’ Katzen, klug wie Menschen,
Ich seh’ Gelsen an der Wand,
Ich sehe Staub auf Klaviertasten
Und ein weites, ödes Land,
Grelles Licht und einen Spiegel,
Der mit seinen Bildern droht,
Und jene Melodie berichtet leise
Von Liebe und Tod...
„Ich will Dir nicht mehr erzählen.
All das ergibt keinen Sinn,
Doch Du gehst da besser nicht hin...“
Aufgepasst!
Man zwingt den Jungen auf das Seil,
Er droht zu fallen.
Eben war er noch Gast,
Nun zittert er illuminiert
Unter dem Dach des Zeltes.
Wie ein Clown
Versucht er, mit den Armen rudernd,
Die Balance zu halten.
Stürzt er ab?
Vom höchsten Gipfel
Der Empfindsamkeit
Hinab ins kalte Grab.
Bergab, bergauf,
Bergab, bergauf,
Bergab und aus