ВОЕВАТЬ С СССР НЕМЦАМ ПРИШЛОСЬ НЕ ПО ГЕББЕЛЬСУ |
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Четверг, 01 Июля 2021 г. 06:36 + в цитатник
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„Es ist schwierig, sie einzufangen. Wenn keine Patronen vorhanden sind, schlagen sie mit Gewehrkolben, und wenn ihr Gewehr zerrissen ist, werfen sie sich mit einem Messer auf dich. In den letzten Jahren wurde die von Plünderern aus der Geschichte in der Perestroika aufgezwungene Sichtweise zu Beginn des Großen Vaterländischen Krieges endgültig überwunden als eine kontinuierliche Serie von anhaltenden Niederlagen, dem Ansturm von Einheiten der Roten Armee und dem sinnlosen Tod Hunderter von Tausende Soldaten der Roten Armee.
«Их трудно взять в плен. Когда нет патронов, они бьют прикладами, а если у них вырвут винтовку, кидаются на тебя с ножом…»
В последние годы наконец-то преодолевается навязанный мародерами от истории ещё в перестройку взгляд на начало Великой Отечественной войны как на непрерывный ряд сплошных поражений, панического бегства частей Красной армии, бессмысленной гибели сотен тысяч красноармейцев.
Die Haltung zum 22. Juni 1941 als Tag der nationalen Schande ist nicht nur angesichts der tatsächlichen Entwicklung der Ereignisse nicht zu erkennen, sondern im Grunde auch unmoralisch. Zahlreiche Heldentaten der Soldaten unserer Armee in Grenzschlachten sprechen für sich. Wir brauchen uns keine Asche auf den Kopf zu streuen! Davon zeugen die Zeugnisse der Soldaten, Offiziere und Generäle des Feindes, die sich schnell der Illusion entledigten, dass ein Feldzug nach Osten so unermüdlich sein würde wie die Eroberung Europas.
Отношение к 22 июня 1941 года как к дню национального позора не только не может быть признано в свете действительного развития событий, но и аморально по сути.
Совершенные воинами нашей армии в приграничных сражениях многочисленные подвиги говорят сами за себя. Нам нет нужды посыпать голову пеплом! В этом убеждают свидетельства солдат, офицеров, генералов противника, которые быстро избавлялись от иллюзий, что поход на Восток будет таким же неутомительным, как покорение Европы.
Der Soldat Benno Zaiser schrieb nach Hause: „Uns wurde gesagt, dass der Krieg gegen Russland in nur drei Wochen enden würde. Andere waren in ihren Prognosen vorsichtiger - sie glaubten das in zwei oder drei Monaten. Einer dachte, es würde ein ganzes Jahr dauern, aber wir lachten ihn aus: „Wie viel hat es gekostet, die Polen loszuwerden? Und mit Frankreich? Hast du Vergessen? " Johann Danzer sagte aus: „Als wir in die erste Schlacht mit den Russen einzogen, haben sie uns offensichtlich nicht erwartet, aber sie waren auch nicht unvorbereitet zu nennen. Das Verhalten der Russen in der allerersten Schlacht unterschied sich auffallend von dem Verhalten der Polen und unserer anderen Gegner, die an der Westfront geschlagen wurden. Auch als sie sich in der Einkreisung befanden, haben sich die Russen standhaft verteidigt."
Рядовой Бенно Цайзер писал домой: «Нам было сказано, что война против России кончится через каких-нибудь три недели. Другие были осторожнее в прогнозах – они считали, что через два-три месяца. Нашелся один, кто считал, что это продлится целый год, но мы его на смех подняли: «А сколько потребовалось, чтобы разделаться с поляками? А с Францией? Ты что, забыл?»
Иоганн Данцер свидетельствовал: «Когда мы вступили в первый бой с русскими, они нас явно не ожидали, но и неподготовленными их никак назвать было нельзя. Поведение русских в первом же бою разительно отличалось от поведения поляков и прочих наших противников, потерпевших поражение на Западном фронте. Даже оказавшись в кольце окружения, русские все равно стойко оборонялись».
Aus dem Tagebuch eines deutschen Offiziers, der die Schlachten um die Festung Brest beschreibt: „Es ist schwierig, sie zu erobern. Wenn keine Patronen vorhanden sind, schlagen sie mit Gewehrkolben, und wenn ihr Gewehr herausgerissen wird, werfen sie sich mit einem Messer oder sogar mit Fäusten auf dich. Die getöteten russischen Soldaten und die wenigen, die lebend gefangen genommen wurden, waren bis zum Äußersten erschöpft. Sie schwankten vor Hunger und sahen aus wie wandelnde Skelette. Beim Anblick dieser lebenden Toten war es schwer zu glauben, dass sie in der Lage waren, Waffen zu halten, zu schießen und im Nahkampf zu kämpfen. Erschöpfte, erschöpfte Menschen kämpften weiter in der Festung - sie schossen, warfen Granaten, stachen mit Bajonetten und rammten unsere Maschinengewehrschützen der Sturmbataillone der 45. deutschen Division mit Gewehrkolben. Was ihnen Kraft gab, war für uns unverständlich."
Из дневника немецкого офицера, описывавшего бои за Брестскую крепость: «Их трудно взять в плен. Когда нет патронов, они бьют прикладами, а если у них вырвут винтовку, кидаются на тебя с ножом или даже с кулаками. Убитые русские бойцы и те немногие, которые живыми попадали в плен, были до предела истощены. Они шатались от голода и выглядели ходячими скелетами. При виде этих живых мертвецов трудно было поверить, что они в состоянии держать оружие, стрелять и драться врукопашную. Измученные, истощенные люди продолжали борьбу в крепости – стреляли, бросали гранаты, кололи штыками и глушили прикладами наших автоматчиков штурмовых батальонов 45-й немецкой дивизии. Что давало им силы – это было для нас непостижимо».
Ein weiteres Zeugnis für die Standhaftigkeit der Verteidiger der Festung Brest gegenüber den Feinden: „Wo die Russen niedergeschlagen oder ausgeräuchert wurden, tauchten bald neue Kräfte auf. Sie krochen aus Kellern, Häusern, Abwasserrohren und anderen Notunterkünften, feuerten gezieltes Feuer ab, und unsere Verluste wuchsen stetig ... In den ersten 24 Stunden der Kämpfe in Russland verlor die Division fast so viele Soldaten und Offiziere wie in allen sechs Wochen des französischen Feldzugs ... Die Russen in Brest-Litowsk kämpften äußerst beharrlich und hartnäckig, sie zeigten eine hervorragende Infanterieausbildung und bewiesen einen bemerkenswerten Widerstandswillen.
Ein weiteres Zeugnis für die Standhaftigkeit der Verteidiger der Festung Brest gegenüber den Feinden: „Wo die Russen niedergeschlagen oder ausgeräuchert wurden, tauchten bald neue Kräfte auf. Sie krochen aus Kellern, Häusern, Abwasserrohren und anderen Notunterkünften, feuerten gezieltes Feuer ab, und unsere Verluste wuchsen stetig ... In den ersten 24 Stunden der Kämpfe in Russland verlor die Division fast so viele Soldaten und Offiziere wie in allen sechs Wochen des französischen Feldzugs ... Die Russen in Brest-Litowsk kämpften äußerst beharrlich und hartnäckig, sie zeigten eine hervorragende Infanterieausbildung und bewiesen einen bemerkenswerten Widerstandswillen.
Еще одно свидетельство о поразительной для врагов стойкости защитников Брестской крепости: «Там, где русских удалось выбить или выкурить, вскоре появлялись новые силы. Они вылезали из подвалов, домов, из канализационных труб и других временных укрытий, вели прицельный огонь, и наши потери непрерывно росли... За первые сутки боев в России дивизия потеряла почти столько же солдат и офицеров, сколько за все шесть недель французской кампании… Русские в Брест-Литовске дрались исключительно настойчиво и упорно, они показали превосходную выучку пехоты и доказали замечательную волю к сопротивлению».
Die zahlreichen hier zitierten und anderen Zeugenaussagen aus dem feindlichen Lager stammen aus verschiedenen Quellen. Hier gibt es nicht nur Verhörmaterialien von Gefangenen, sondern auch persönliche Briefe, Tagebücher, Memoiren, an deren Objektivität es keinen Grund gibt. Deutsche Soldaten, die den Krieg im Westen durchgemacht haben und daran gewöhnt sind, dass es keine Notwendigkeit gibt, Widerstand zu leisten, wenn es keine Chance gibt, nicht nur zu gewinnen, sondern auch am Leben zu bleiben, konnten sich nicht vorstellen, warum die Soldaten der Roten Armee verhielt sich so.
Приводимые здесь и другие находящиеся в нашем распоряжении многочисленные свидетельства из стана противника почерпнуты из различных источников. Здесь не только материалы допросов пленных, но и личные письма, дневники, воспоминания, сомневаться в объективности которых нет никаких оснований.
Немецкие военнослужащие, пройдя войну на Западе, привыкшие к тому, что незачем сопротивляться, когда нет шансов не только победить, но и остаться в живых, не могли вообразить, почему так ведут себя воины Красной армии.

"Die Russen geben nicht auf. Explosion, noch eine, alles ist eine Minute still, dann eröffnen sie wieder das Feuer. Wir beobachteten die Russen staunend. Es schien ihnen egal zu sein, dass ihre Hauptstreitkräfte besiegt wurden “ – solche Zeilen enthielten ein Tagebuch eines deutschen Soldaten, der auf dem Schlachtfeld aufgenommen wurde. „Man kann es einfach nicht glauben, bis man es mit eigenen Augen sieht. Die Soldaten der Roten Armee schossen sogar noch lebendig aus den brennenden Häusern!“ - Ein Offizier der 7. Panzerdivision schrieb an einen Kollegen.
„Nach erfolgreichem Durchbruch der Grenzverteidigung wurde unser Bataillon von der russischen Nachhut beschossen“, berichtete Major G. Neuhof. „Die russischen Streitkräfte bestanden ausschließlich aus einem politischen Arbeiter und vier Soldaten, die mit beispielloser Wildheit eine provisorische Position inmitten eines Weizenfeldes verteidigten. Ich habe so etwas nicht erwartet - das ist reiner Selbstmord, die Kräfte des Bataillons mit fünf Kämpfern anzugreifen! Feindliche Soldaten und Offiziere wussten nicht, dass solche Brutstätten des Widerstands eine gemeinsame Kampffront bildeten, dass unsere Väter, Großväter, Urgroßväter in Kesseln ohne Überlebenschancen den Feind gefesselt haben, damit das Kommando mobilisieren und die Front aufstellen konnte von Reservearmeen eine solche Verteidigung organisieren, an der sich die Wehrmacht die Zähne ausbrechen wird. „Die ersten Schlachten im Juni 1941 haben uns gezeigt, was die Rote Armee war“, erinnerte sich General G. Blumentritt nach dem Krieg. - Unsere Verluste haben 50 Prozent erreicht. Die Grenzsoldaten haben die alte Festung in Brest-Litowsk mehrere Wochen lang verteidigt und trotz des Beschusses unserer schwersten Geschütze und Luftangriffe bis zum letzten Mann gekämpft. Das Verhalten der Russen selbst in dieser ersten Schlacht stand in auffallendem Gegensatz zu dem Verhalten der Polen und der westlichen Verbündeten, als sie besiegt wurden. Auch wenn die Russen umzingelt waren, kämpften die Russen bis zum Ende um ihre Positionen ... Jetzt war es für die politischen Führer Deutschlands wichtig zu verstehen, dass die Tage des Blitzkrieges vorbei waren. Uns stand eine Armee gegenüber, die in ihren Kampfqualitäten allen anderen Armeen, denen wir jemals auf dem Schlachtfeld begegnet waren, weit überlegen war.
«Русские не сдаются. Взрыв, еще один, с минуту все тихо, а потом они вновь открывают огонь. С изумлением мы наблюдали за русскими. Им, похоже, и дела не было до того, что их основные силы разгромлены» – такие строки содержал подобранный на поле боя дневник немецкого солдата.
«В такое просто не поверишь, пока своими глазами не увидишь. Солдаты Красной армии, даже заживо сгорая, продолжали стрелять из полыхавших домов!» – писал сослуживцу офицер 7-й танковой дивизии.
«После успешного прорыва приграничной обороны наш батальон был обстрелян русским арьергардом, – сообщал майор Г. Нойхоф. – Силы русских состояли исключительно из политработника и четырех солдат, с невиданной ожесточенностью защищавших временную позицию посреди поля пшеницы. Я не ожидал ничего подобного, – это же чистейшее самоубийство атаковать силы батальона пятеркой бойцов!»
"Nach erfolgreichem Durchbruch der Grenzverteidigung wurde unser Bataillon von der russischen Nachhut beschossen", berichtete Major G. Neuhof. „Die russischen Streitkräfte bestanden ausschließlich aus einem politischen Arbeiter und vier Soldaten, die mit beispielloser Wildheit eine provisorische Position inmitten eines Weizenfeldes verteidigten. Ich habe so etwas nicht erwartet - das ist reiner Selbstmord, die Kräfte des Bataillons mit fünf Kämpfern anzugreifen! Feindliche Soldaten und Offiziere wussten nicht, dass solche Brutstätten des Widerstands eine gemeinsame Kampffront bildet, dass unsere Väter, Großväter, Urgroßväter in Kesseln ohne Überlebenschancen Überlebenschancen den Feind gefesselt habenie, damolen solteren der Sich sterben Wehrmacht sterben Zähne ausbrechen WIRD. "Die ersten Schlachten im Juni 1941 haben uns gezeigt, was die Rote Armee war", erinnertesich General G. Blumentritt nach dem Krieg. - Unsere Verluste haben 50 Prozent erreicht. Die Grenzsoldaten haben die alte Festung in Brest-Litowsk mehrere Wochen lang verteidigt und trotz des Beschusses unserer schwersten Geschütze und Luftangriffe bis zum letzten Mann gekämpft. Das Verhalten der Russen selbst in of this Schlacht stand in auffallendem Gegensatz zu dem Verhalten der Polen und der westlichen Verbündeten, als sie besiegt wurden. Auch wenn die Russen umzingelt waren, kämpften die Russen bis zum Ende um ihre Positionen ... Jetzt war es für den politischen Führer Deutschlands wichtig zu verstehen, dass die Tage des Blitzkrieges vorbei waren. Uns stand eine Armee, in denen wir allen auf dem Schlachtfeld begegnet waren, weit überlegen Krieg.
Вражеским солдатам и офицерам было невдомек, что из таких очагов сопротивления складывался общий фронт борьбы, что, сражаясь в котлах без перспективы выжить, наши отцы, деды, прадеды сковывали врага, позволяя командованию провести мобилизацию, развернуть фронт резервных армий, организовать такую оборону, о которую вермахт сломает зубы.
«Первые сражения в июне 1941 года показали нам, что такое Красная армия, – вспоминал после войны генерал Г. Блюментритт. – Наши потери достигли 50 процентов. Пограничники защищали старую крепость в Брест-Литовске несколько недель, сражаясь до последнего человека, несмотря на обстрел наших самых тяжелых орудий и бомбежку с воздуха. Поведение русских даже в этой первой битве являло собой поразительный контраст с поведением поляков и западных союзников, когда те терпели поражение. Даже будучи окруженными, русские сражались за свои позиции до конца… Теперь политическим руководителям Германии важно было понять, что дни блицкрига канули в прошлое. Нам противостояла армия, по своим боевым качествам намного превосходившая все другие армии, с которыми нам когда-либо приходилось встречаться на поле боя».
«Сведения с фронта подтверждают, что русские всюду сражаются до последнего человека…Часть русских сражается, пока их не убьют, другие бегут, сбрасывают с себя форменное обмундирование и пытаются выйти из окружения под видом крестьян», – записал 29 июня 1941 г. в своем «Военном дневнике» начальник Генштаба сухопутных войск вермахта генерал-полковник Ф. Гальдер.
А вот как день ото дня менялось настроение Геббельса (из записей в его личном дневнике):
«24 июня, 1941 года. Русские защищаются мужественно. Отступлений нет. Это хорошо. Тем скорее оно будет впоследствии. Они теряют бесчисленное количество танков и самолетов. Это является предпосылкой к победе...
27 июня, 1941 года. Усиленное и отчаянное сопротивление противника. У русских колоссальные потери в танках и самолетах, но они еще хорошо дерутся и, начиная с воскресенья, уже многому подучились…
1 июля, 1941 года. Русские сопротивляются сильнее, чем предполагалось вначале. Наши потери в людях и материальной части значительны. Их союзником является пока еще славянское упорство, но и оно в один прекрасный день исчезнет!..
2 июля, 1941 года. В общем, происходят очень тяжелые и ожесточенные бои. О «прогулке» не может быть и речи. Красный режим мобилизовал народ. К этому прибавляется еще баснословное упрямство русских. Наши солдаты еле справляются. Положение не критическое, но серьезное и требует применения всех усилий».
Уже первые дни боёв внесли серьёзные коррективы в представления министра пропаганды Третьего рейха о перспективах кампании на Востоке.
Дальше будет больше…