Специальное подразделение Австрии «Кобра» при поддержке бронетехники провело штурм дома, в котором забаррикадировался браконьер, подозреваемый в убийстве четырех человек.
По сообщению полиции 55 летний вооружённый браконьер Алоис Хубер (Alois Huber), которого искали несколько часов был найден мертвым в потайной комнате совего дома на ферме, расположенной недалеко от селения Гросприль под городом Мельк, в 90 километрах к западу от Вены.
В понедельник полицейские попытались задержать его по подозрению в браконьерстве недалеко от альпийского курорта Аннаберг. Он был задержан, но бежал в процессе побега застрелил четверых человек*.
Интересный браконьер — неплохой стрелок, в процессе ранивший сотрудника «Кобры», захватил в заложники полицейского с машиной, которого затем убил, прослушивание полицейских переговоров , переговоры в течении 12-ти часов, наличие тайной комнаты, покончил с жизнью путём самосожжения до такой степени, что на проведение экспертиз потребуется значительное время, перед смертью убил свою овчарку, позвонил другу с заявлением о том, что не сдастся...
Предполагают, что Алоис состоял в банде. Операция по его обнаружению и задержанию велась в течении недели и закончилась таким вот образом.
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«Австрийский браконьер найден мертвым при штурме»,
http://www.bbc.co.uk/russian/international/2013/09/130918_austria_gunman_dead.shtml
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Der mutmaßliche Wilderer Alois H. (55) durchbrach bei Annaberg bei der L101 mit seinem Auto die Sperre und soll daraufhin das Feuer aus einem Gewehr mit Kaliber 7,62 Millimeter eröffnet haben.
Einer der Cobra-Beamten wurde durch seine Schutzweste angeschossen – er verblutete.
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Ein Auto der Polizei mit zerborstener Heckscheibe wird nahe Annaberg abtransportiert.
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Von seinem hinter der Sperre im Straßengraben feststeckenden Wagen aus soll H. weitergeschossen haben ...
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H. dürfte dann rund einen Kilometer zu Fuß durch den Wald geflüchtet sein. Auf einer anderen Straße überfiel er eine Polizeistreife mit zwei Beamten aus dem Bezirk Scheibbs. Einen der Männer soll H. sofort mit einem Kopfschuss getötet haben – den zweiten nahm er als Geisel in dem Streifenwagen mit zu seinem Wohnhaus im 60 Kilometer entfernten Melker Ortsteil Großpriel. Dort, in der Garage des Hofs, sollten Cobra-Beamte die Leiche des Polizisten später in dem Streifenwagen finden.
Im Bild: Am Boden markierte Blutspuren nahe Annaberg.
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... auch auf ein Rettungsauto, das zur Hilfe herangerufen worden war. Dabei traf er einen 70-jährigen Sanitäter. Der Mann, der vor 32 Jahren die Rotkreuz-Station in Annaberg mitgegründet hatte, starb noch am Tatort, ein weiterer Beamter wurde verletzt.
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Auch drei Panzer des Bundesheeres wurden zur Unterstützung angefordert. Sie wurden eingesetzt, weil sie den besten Schutz bei der Annäherung boten. Es handelte sich um eine sicherheitspolizeiliche Assistenzleistung, am Polizeieinsatz selbst waren keine Soldaten beteiligt.
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Auch drei Panzer des Bundesheeres wurden zur Unterstützung angefordert. Sie wurden eingesetzt, weil sie den besten Schutz bei der Annäherung boten. Es handelte sich um eine sicherheitspolizeiliche Assistenzleistung, am Polizeieinsatz selbst waren keine Soldaten beteiligt.
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Im Bild: Das Gebäude in Großpriel nach der Stürmung. Der der Täter hatte sich hier am Dienstag stundenlang verschanzt. Um 18.20 Uhr begann der Einsatz der Cobra-Einheit. Der Polizeieinsatz dauerte rund sechs Stunden, ehe eine verkohlte Leiche gefunden wurde.
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In dem Haus wurde später ein wahres Waffenarsenal gefunden. Viele der Waffen könnte H. bei Einbrüchen erbeutet haben.