
Für vier Lagen Yufka-Teig brauchst du folgende Zutaten:
Außerdem benötigst du ein Nudelholz, um den Yufka-Teig auszurollen. Traditionellerweise kommt dabei das sogenannte „Oklava“, ein sehr dünnes, langes Nudelholz, zum Einsatz.
So funktioniert das Yufka-Teig-Rezept:
Die fertigen Teigblätter kannst du nun zum Beispiel für Strudel, Börek oder Baklava verwenden. Verarbeite den Yufka-Teig möglichst zügig, damit er nicht austrocknet. Für die meisten Rezepte mit Yufka-Teig bepinselst du die Teigblätter erst mit Öl und schichtest sie dann übereinander – ähnlich wie bei Blätterteig.
Das Rezept für Yufka-Teig kommt mit wenigen Zutaten aus und ist gar nicht so schwer zuzubereiten. Mit unserer Anleitung gelingen dir die türkischen Teigblätter.
Auf türkisch bedeutet „yufka“ dünn beziehungsweise zerbrechlich. Kein Wunder: Yufka-Teig wird nach Rezept so dünn ausgerollt, dass man den Untergrund durchschimmern sieht. Dafür wirst du am Ende mit wunderbar krossen Teigschichten belohnt, mit denen du sowohl herzhafte als auch süße Füllungen ummanteln kannst. Hierzulande ist Yufka-Teig auch unter dem Namen Filo-Teig bekannt.
Übrigens: Es gibt nicht nur den Yufka-Teig, sondern auch das Yufka-Fladenbrot, besser bekannt als „Dürüm“. Die Rezepte beider Backwaren sind sehr ähnlich, sie bestehen vor allem aus Mehl und Wasser. Backtriebmittel wie Hefe musst du nicht verwenden – so bleibt der Yufka-Teig schön dünn.
https://utopia.de/ratgeber/yufka-teig-rezept-fuer-die-tuerkischen-teigblaetter/